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Termine 2020

März 2

Start Bewerbungsphase für den INNO AWARD 2020

Offizieller Start des INNO AWARD in die achte Runde.

April30

Bewerbungsende für den INNO AWARD

Ablauf der Bewerbungsphase für den Innovationspreis.

Juni18

Preisverleihung INNO AWARD 2020

Die Gewinner des Innovationspreises werden im TGZ Wismar Technologie- und Gewerbezentrum gekürt.


Partner

Partner MBMV
Partner Jörg Sinnig

Presseinformationen

Hier sollten Sie alle Informationen für die Veröffentlichung in den Medien finden. Alle Beiträge sind namentlich gekennzeichnet. Bitte beachten Sie Sperrfristen sowie die Nutzungsrechte.

25. Juni 2019

Vestifi GmbH Rostock erhält INNO AWARD für ein Messgerät zur WLAN-Optimierung

Bewerbungen unterstreichen Innovationskraft der Gründerzentren

Am Dienstagnachmittag, dem 25. Juni 2019, wurde in der Universitätskirche Rostock der Innovationspreis INNO AWARD 2019 verliehen, der seit 2013 jährlich vom Verbund der Technologiezentren des Landes Mecklenburg-Vorpommern (VTMV) gemeinsam mit Wirtschaftspartnern ausgelobt wird. „Ich freue mich sehr, dass im 600. Jubiläumsjahr der Universität Rostock an diesem Ort das Engagement junger Forscher, Entwickler und Gründer geehrt wird“, unterstrich Prof. Wolfgang Schareck, Rektor der Universität Rostock. In den vergangenen Jahren hat sich vor allem an den Hochschulstandorten des Landes ein effektiver Wissenstransfer zwischen Forschung und Wirtschaft und zwischen den Unternehmen untereinander entwickelt. Zahlreiche Startups resultierten daraus. Der INNO AWARD sei ein wirksames und wichtiges Instrument, den Wissenschaftsstandort Mecklenburg-Vorpommern zu stärken, würdigte Prof. Schareck die Initiative des VTMV.

20 kreative Teams mit Bezug zu Mecklenburg-Vorpommern hatten sich um den Preis beworben, der in drei Kategorien vergeben wurde. Der INNO AWARD ist mit insgesamt 18.000 Euro dotiert. „Durch den Preis bekommen Visionen eine Zukunft“, betonte Dr. Wolfgang Blank, Vorsitzender des Verbundes der fünf großen Technologiezentren. Auch in diesem Jahr helfe die Auszeichnung jungen Wissenschaftlern, Kreativen und Gründern, ihre Innovationen als Produkte und Dienstleistungen zur Marktreife zu führen.

Der 1. Preis des INNO AWARD 2019 ging an das Team der Vestifi GmbH Rostock. Die Firma hat ein Messgerät entwickelt, mit dem WLAN-Probleme identifiziert werden können. Nach Auswertung der in einer Box erhobenen Daten lassen sich Netzwerkprobleme effektiver finden und das WLAN-Netzwerk optimieren. Die wissenschaftliche Grundlage für das Gerät schuf Till Wollenberg, der in Rostock Informatik studiert hat und sich in seiner Doktorarbeit mit Datenanalysen im WLAN beschäftigte. Mit Elektrotechnik-Ingenieur Robert Ziemann und Marketingspezialist Dr. Christoph Müller fand er Partner zur Umsetzung der Idee und zur Firmengründung.

Über den 2. Preis freute sich das Greifswalder Forscherteam um Tim Endlich, das Patienten mit Nierenerkrankungen helfen will. NIPOKA heißt das Verfahren, das Zellveränderungen erfasst, und die bessere Verlaufskontrolle der Erkrankung ermöglicht. Das bringt Vorteile für die Forschung, die effiziente Entwicklung von Medikamenten und eine personalisierte Diagnostik.

Der dritte Preis wurde an die Gründer der Pydro GmbH verliehen, die erst kürzlich von Hamburg nach Rostock umsiedelte. Mulundu Sichone, der in Sambia geboren wurde und in Deutschland aufwuchs, entwickelte mit Felix Müller ein Mess- und Regelungssystem, um die Wasserinfrastruktur in schwer erreichbaren Gebieten ohne Stromversorgung zu gewährleisten. Das Prinzip: Der Durchfluss in Wasserrohrleitungen erzeugt elektrische Energie, die für den eigenen Betrieb benötigt wird. Ziel ist es, eine unabhängige, zuverlässige und effektive Energiequelle für die Sensorik und Steuerung in Wassernetzwerken zur Verfügung zu stellen. Die Entwicklung und Produktion seiner Turbinensysteme verlagerte das Hamburger Start-up nach Rostock. „Investitionsklima, Fachkräfte und starke regionale Partner bieten uns hier ein tolles Umfeld für unsere weitere Entwicklung“, ließ Gründer Mulundu Sichone wissen. Punkten konnte die Hanse- und Universitätsstadt insbesondere durch die Nähe zu Partnern aus der Wissenschaft: So sucht Pydro engeren Kontakt zur Universität Rostock und dem Lehrstuhl für Strömungsmaschinen.

„Die Vielfalt der Innovationen lässt mich hoffnungsfroh in die Zukunft schauen. Mecklenburg-Vorpommern besitzt großes Gründer-Potenzial. Ein Schatz, den es zu heben gilt“, meinte ECOVIS-Vorstand Tom Streicher, der in der Jury mitwirkte. Er freue sich, die besten Innovationen auszuzeichnen, und hoffe, dass sich der Preis als Türöffner für die Wirtschaft erweise. Der Wettbewerb um den INNO AWARD wird unter anderem vom Unternehmer Jörg Sinnig, Gründer der SIV AG, von der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern und vom Beratungsunternehmern ECOVIS Grieger Mallison unterstützt.

In den Gründer- und Technologiezentren des Landes Mecklenburg-Vorpommern wurden in den vergangenen Jahren mehr als 2000 Unternehmen unterstützt und mehr als 10.000 Arbeitsplätze geschaffen. Die Förderzentren gewährleisten mit erfahrenen Teams professionelle Beratung und Unterstützung.

Weitere Infos unter: www.inno-award.de


Öffentlichkeitsarbeit
Anette Pröber
Tel: 01723262318

4. März 2019

INNO AWARD 2019 für Existenzgründer und
junge Kreative ausgelobt

Technologiezentren in MV fördern Erfindergeist und Unternehmertum

Der Verbund der Technologiezentren in Mecklenburg-Vorpommern (VTMV) lobt gemeinsam mit Partnern aus der regionalen Wirtschaft den Innovationspreis INNO AWARD 2019 aus. Am 4. März 2019 um 10.30 Uhr informiert der VTMV auf einer Veranstaltung im DOCK INN Hostel in Rostock-Warnemünde über den Preiswettbewerb. Der INNO AWARD 2019 ist mit insgesamt 18.000 Euro dotiert und wird seit 2013 jährlich für besondere wissenschaftliche und unternehmerische Leistungen vergeben, erklärt Petra Ludwig, Vize-Vorsitzender des Verbundes der fünf großen Technologiezentren des Landes. Bewerben können sich mit kreativen Projekten Existenzgründer und Jungunternehmer sowie gründungswillige Kreative von Schulen und Hochschulen.

„Wir wollen mit dem Preis die Gründerkultur im Nordosten stärken“, sagt Armin Köhler, Mitglied des Verbundes der Technologiezentren im Land. Der moderne und leistungsfähige Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort brauche viele kluge Köpfe, die ihre Ideen und Innovationen einbringen und wissenschaftliche Forschungsergebnisse in wirtschaftliche Anwendungen überführen. Die Technologiezentren besitzen eine hervorragende Infrastruktur, um Gründern zu helfen, neue Produkte zur Marktreife zu führen und Geschäftsideen zu realisieren.

In den Gründer- und Technologiezentren des Landes Mecklenburg-Vorpommern wurden in den vergangenen Jahren mehr als 2000 Unternehmen unterstützt und mehr als 10.000 Arbeitsplätze geschaffen. Die Förderzentren gewährleisten mit erfahrenen Teams professionelle Beratung und Unterstützung. „Wir bieten Büro-, Labor- und Produktionsflächen für die Umsetzung innovativer Ideen, helfen bei der Finanzierung eines Projektes und der Beantragung von Fördermitteln. Die Technologiezentren sind im besten Sinne Dienstleistungszentren für Jungunternehmer”, erklärt Petra Ludwig, die als Geschäftsführerin das Technologiezentrum Warnemünde leitet. In den vergangenen Jahren hat sich vor allem an den Hochschulstandorten des Landes ein effektiver Wissenstransfer zwischen Forschung und Wirtschaft sowie zwischen den Unternehmen untereinander entwickelt.

Der Wettbewerb um den INNO AWARD wird von Wirtschaftspartnern unterstützt, darunter: Unternehmer Jörg Sinnig, Gründer der SIV AG, die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern und das Beratungsunternehmen ECOVIS Grieger Mallison.
ECOVIS-Vorstand Tom Streicher betont: „Mit dem Innovations- und Gründerpreis wollen wir jungen Leuten Mut machen, ihren Ideen nachzugehen. Gern helfen wir mit unseren Netzwerken, aus einer Innovation ein marktfähiges Produkt zu machen.“
Der Preis, bundesweit ausgeschrieben, lädt auch Kreative aus anderen Regionen ein, sich in Mecklenburg-Vorpommern zu engagieren. „Unser Land soll auf diese Weise als Wissenschaftsstandort noch mehr Bekanntheit erlangen”, unterstreicht Unternehmer Jörg Sinnig.

Die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft MV, die kleinen und mittleren Unternehmen des Landes bei zukunftsträchtigen Vorhaben Kapital zur Verfügung stellt, ist ständig auf der Suche nach förderungswürdigen Unternehmungen. Der INNO AWARD ist für Geschäftsführer Dr. Thomas Drews eine gute Möglichkeit, um frühzeitig junge Kreative zu entdecken und ihnen Möglichkeiten der Förderung aufzuzeigen.
Streicher, Sinnig und Drews sind Mitglieder der INNO AWARD-Fachjury, die neben dem Innovationsgrad auch die Durchsetzbarkeit der Geschäftsidee am Markt bewertet.

Bewerbungen können bis zum 30. April 2019 an den Verbund der Technologiezentren gerichtet werden. Am 25. Juni 2019 werden in einer Festveranstaltung in der Rostocker Universitätskirche die besten Innovationen und Unternehmer geehrt.
Weitere Infos unter: www.inno-award.de

Technologiezentren:

  • ICR Roggentin: Informatik Center Roggentin; Kompetenzzentrum für Softwareentwicklung und IT-Dienstleistungen auf ca. 3.200 Quadratmetern an der A19 (Rostock Süd). www.informatikcenter.de
  • TZW Warnemünde: Technologiezentrum Warnemünde; 1990 gegründet, über 80 Unternehmen mit rund 800 Mitarbeitern, innovativer Forschungs- und Technologiepark mit 16.000 Quadratmetern Gesamtnutzungsfläche sowie einem multivalenten Konferenzzentrum. www.tzw-info.de
  • ITC Bentwisch: Innovations- und Trendcenter GmbH; 1996 gegründet, derzeit 42 Firmen, drei Gebäude mit 6.800 Quadratmeter Fläche, 95 Prozent Vermietung, keine branchenspezifische Ausrichtung. www.itc-bentwisch.de
  • WITENO Greifswald: Wissenschafts + Technologiepark Nord Ost; Zusammenschluss von drei Greifswalder Technologie- und Gründerzentren: dem Technologiezentrum Vorpommern, dem BioTechnikum Greifswald sowie dem cowork Greifswald mit weit über 10.000 Quadratmetern Büro- und Laborflächen. www.witeno.de
  • TGZ Schwerin / Wismar: Technologie- und Gewerbezentrum Schwerin/Wismar; 1990 gegründet, bietet an den Standorten Schwerin und Wismar derzeit 110 Unternehmen auf 22.000 Quadratmetern beste Bedingungen, noch ca. 32 ha Bauland. www.tgz-mv.de

Öffentlichkeitsarbeit
Anette Pröber
Tel: 01723262318


Ältere Presseinfos

Presseinformationen zum INNO AWARD der vergangenen Jahre finden Sie unter dem entsprechenden Jahresrückblick: 2018, 2017, 2016, 2015, 2014, 2013.


Weitere Downloads

Hier können Sie sich die Logos des INNO AWARD herunterladen. Die Nutzungsrechte sind beschränkt auf die Verwendung im inhaltlichen Kontext zur Preisverleihung. Bitte senden Sie uns ein Belegexemplar der Veröffentlichung.

 

Anbei diverse Logoversionen des Verbundes der Technologiezentren in Mecklenburg-Vorpommern (VTMV) zum Download. Verwendung auch hier nur im Themenkontext mit Beleglieferung.

 

Sollten Sie weitere Unterlagen benötigen, senden Sie uns bitte eine kurze Nachricht; wir bemühen uns um zügige Unterstützung: presse (at) inno-award.de

 

 


Fragen?

Verbund der Technologiezentren
in Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Robert Sington
Brandteichstraße 20
17489 Greifswald

Telefon: +49 3834 550-103
kontakt@inno-award.de