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Termine 2018

März 6

Start Bewerbungsphase für den INNO AWARD 2018

Der 2018 nun zum sechsten Mal gestiftete Innovationspreis wird offiziell gestartet.

Mai 2

Bewerbungsende für den INNO AWARD

Ablauf der Bewerbungsphase für den Innovationspreis.

Juni25

Preisverleihung INNO AWARD 2018

Die Gewinner des Innovationspreises werden im Informatik Center Roggentin (ICR) gekürt.


Partner

Partner MBMV
Partner Jörg Sinnig

Presseinformationen

Hier sollten Sie alle Informationen für die Veröffentlichung in den Medien finden. Alle Beiträge sind namentlich gekennzeichnet. Bitte beachten Sie Sperrfristen sowie die Nutzungsrechte.

25. Juni 2018

INNO AWARD 2018 geht nach Greifswald für revolutionäres Desinfektionsverfahren

Minister Pegel würdigte Leistungen der Entwicklerteams

Am Montagabend, dem 25. Juni 2018, wurde im Informatik Center Roggentin bei Rostock der Innovationspreis INNO AWARD 2018 verliehen, der seit 2013 jährlich vom Verbund der Technologiezentren des Landes Mecklenburg-Vorpommern (VTMV) gemeinsam mit Wirtschaftspartnern ausgelobt wird. „Der Förderpreis ist ein wirksames und wichtiges Instrument, das Engagement junger Forscher zu würdigen und den Wissenschaftsstandort Mecklenburg-Vorpommern weiter zu entwickeln“, betonte Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung, der ein Grußwort zur Verleihung hielt. 

20 kreative Entwickler-Teams hatten sich um den Preis beworben, der in mehreren Kategorien vergeben wurde. Der INNO AWARD ist mit insgesamt 18.000 Euro dotiert. „Mit Freude haben wir zur Kenntnis genommen, dass das Niveau der wissenschaftlichen Entwicklungen und Gründerideen erneut ausgesprochen hoch ist. Es fiel schwer, sich zu entscheiden“, erklärte Dr. Wolfgang Blank, Vorsitzender des Verbundes der fünf großen Technologiezentren. Die drei Preisträger des INNO AWARD 2018 haben jeweils Patente auf ihre Arbeiten angemeldet.

Begeistert zeigten sich die Gewinner des 1. Preises des INNO AWARD 2018. Die Ehrung ging an das Team „Nebula Labs“ um Dr. Jörn Winter und Dr. Ansgar Schmidt-Bleker vom Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. in Greifswald (INP). Die Wissenschaftler haben sich zum Ziel gesetzt, ein revolutionäres Hände-Desinfektionsverfahren auf den Markt zu bringen. Die zum Patent angemeldete Technologie basiert auf Plasma, einem ionisierten Gas, und ist höchst wirksam. Selbst sporenbildende Keime werden in Sekunden abgetötet. Diese Wirkung erzielt kein bislang zugelassenes Handdesinfektionsmittel. Die eingesetzte Substanz ist wasserbasiert, geruchsfrei und unbedenklich für die Umwelt.

Erstmals wurden beim INNO AWARD zwei 2. Preise vergeben. Eine der Auszeichnungen nahm die Neubrandenburger Firma Speed Care Mineral UG entgegen, die eine innovative Wundauflage entwickelte. Diese ermöglicht eine besonders schnelle Blutgerinnung und lässt zudem das neuartige Pflaster nicht mehr auf der Wunde „kleben“. Firmen-Chef Dr. Joachim Schomburg meldete die mineralbasierte Wundauflage zum Patent an, die Zulassung zum Medizinprodukt ist in Arbeit.

Ebenfalls einen 2. Preis erhielt der Rostocker Diplomingenieur Hannes Mirow. Er tüftelte an einer Vorrichtung zum Abformen der Schienbeine, die maßgeschneiderte Schienbeinschützer möglich macht. Mit dem patentangemeldeten Verfahren bietet er die Lösung für Millionen von Fußballern, die sich mit rutschenden und sperrigen Schienbeinschützern plagen. Das Produkt hat der Erfinder „carboskin“ genannt.

Den erstmals vergebenen Nachwuchspreis nahmen drei Schüler von Rostocker Gymnasien (Lara Neubert, Leni Thermann und Adrian Schorowsky) für ReUse in Space entgegen. Die naturwissenschaftlich interessierten Schüler forschten in den letzten beiden Jahren zum Recycling auf der Raumstation ISS. In Mecklenburg-Vorpommern gewannen sie den Landeswettbewerb von „Jugend forscht“ und konnten kürzlich auch bundesweit einen der begehrten ersten Preise im Wettstreit der jungen Forscher erringen.

„Mecklenburg-Vorpommern darf stolz auf seine klugen Köpfe und viele geniale Ideen sein“, meinte ECOVIS-Vorstand Tom Streicher, der in der Jury mitwirkte. Er freue sich, die besten Ideengeber auszuzeichnen, und diese somit ein wenig bei der Umsetzung der Projekte zu unterstützen. Der Preis habe sich schon oft als Türöffner in der Wirtschaft erwiesen.
Der Wettbewerb um den INNO AWARD wird von Wirtschaftspartnern unterstützt. Dazu gehören der Unternehmer Jörg Sinnig, Gründer der SIV AG, die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern und das Beratungsunternehmern ECOVIS Grieger Mallison.

In den Gründer- und Technologiezentren des Landes Mecklenburg-Vorpommern wurden seit 1990 knapp 1.200 Firmen gegründet und betreut. Zehntausende Arbeitsplätze entstanden in und um die Förderzentren, die mit erfahrenen Teams eine gute Infrastruktur und professionelle Beratung gewährleisten. „Wir bieten Büro-, Labor- und Produktionsflächen für die Umsetzung innovativer Ideen, helfen bei der Finanzierung eines Projektes und der Beantragung von Fördermitteln. Die Technologiezentren sind im besten Sinne Dienstleistungszentren für Firmengründer und Jungunternehmer“, erklärte Petra Ludwig, Geschäftsführerin des Technologiezentrum Warnemünde. In den vergangenen Jahren hat sich vor allem an den Hochschulstandorten des Landes ein effektiver Wissenstransfer zwischen Forschung und Wirtschaft und zwischen den Unternehmen untereinander entwickelt. Zahlreiche Startups resultierten daraus.

Öffentlichkeitsarbeit
Anette Pröber
Tel: 01723262318

6. März 2018

INNO AWARD 2018 für Existenzgründer und junge Kreative ausgelobt

Technologiezentren in MV fördern Erfindergeist und Unternehmertum

Der Verbund der Technologiezentren in Mecklenburg-Vorpommern (VTMV) lobt gemeinsam mit Partnern aus der regionalen Wirtschaft den Innovationspreis INNO AWARD 2018 aus. Am 6. März informiert der VTMV auf einer Veranstaltung im  DOCK INN Hostel in Rostock-Warnemünde (um 10.30 Uhr) über den Preiswettbewerb. Der INNO AWARD 2018 ist mit insgesamt 18.000 Euro dotiert und wird seit 2013 jährlich für besondere wissenschaftliche und unternehmerische Leistungen vergeben. „Wir suchen kluge Köpfe und Ideen. Junge Kreative an Schulen und Hochschulen, Existenzgründer und Jungunternehmer können sich mit ihren Projekten bewerben“, sagt Petra Ludwig, Vizevorsitzende des Verbundes der Technologiezentren im Land. Mecklenburg-Vorpommern besitzt eine traditionsreiche, moderne und leistungsfähige Wissenschafts- und Forschungsinfrastruktur. Mit dem INNO AWARD wollen die Stifter die Gründungslandschaft im Nordosten stärken und über die Landesgrenzen hinaus bekannter machen. Junge Menschen sollen motiviert werden, ihr Wissen und Können in Mecklenburg-Vorpommern einzubringen. „Wenn wir unsere Zukunftsfelder wie Maschinenbau, Informationstechnik, Ernährung oder Gesundheit weiter ausbauen wollen, dann brauchen wir die Mutigsten unserer Hochschulabsolventen“, hebt Petra Ludwig hervor.

In den Gründer- und Technologiezentren des Landes Mecklenburg-Vorpommern wurden seit 1990 knapp 1.200 Firmen gegründet und betreut. Zehntausende Arbeitsplätze entstanden in und um die Förderzentren, die mit erfahrenen Teams eine gute Infrastruktur und professionelle Beratung gewährleisten. „Wir bieten Büro-, Labor- und Produktionsflächen für die Umsetzung innovativer Ideen, helfen bei der Finanzierung eines Projektes und der Beantragung von Fördermitteln. Die Technologiezentren sind im besten Sinne Dienstleistungszentren für Firmengründer und Jungunternehmer“, erklärt Dr. Wolfgang Blank, der als Geschäftsführer in Greifswald die WITENO GmbH leitet, die 2016 aus dem Zusammenschluss von BioTechnikum Greifswald und Technologiezentrum Vorpommern entstand. In den vergangenen Jahren hat sich vor allem an den Hochschulstandorten des Landes ein effektiver Wissenstransfer zwischen Forschung und Wirtschaft sowie zwischen den Unternehmen untereinander entwickelt. Zahlreiche Startups resultierten daraus.

Beispiele für erfolgreiche Gründungen in den Technologiezentren:

  • ICR Roggentin: FISKADO UG (haftungsbeschränkt), Internetunternehmen mit Angeboten für Petrijünger
  • TPW Warenmünde: CORTRONIK, Entwicklung und Produktion vaskulärer Implantate (Stents)
  • ITC Bentwisch: Kraken Power GmbH, Entwicklung und Herstellung von Tiefseetechnologie
  • WITENO Greifswald: Enzymicals, spezialisiert auf die Anwendung von innovativen Biokatalysatoren
  • TGZ Wismar: ENVITEC by Honeywell, Entwicklung und Produktion von Sensoren und Überwachungsgeräten

Der Wettbewerb um den INNO AWARD wird von Wirtschaftspartnern unterstützt, darunter der Unternehmer Jörg Sinnig, Gründer der SIV AG, die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern und das Beratungsunternehmern ECOVIS Grieger Mallison. ECOVIS-Vorstand Tom Streicher betont: „Mit dem Innovations- und Gründerpreis wollen wir jungen Leuten Mut machen, sich auszuprobieren, Risiko zu wagen. Die Gesellschaft braucht mehr Unternehmergeist. Nur so kommt Fortschritt zum Zuge.“ Streicher ist Mitglied der INNO AWARD-Fachjury, die neben dem Innovationsgrad auch die Durchsetzbarkeit der Geschäftsidee am Markt bewertet.

Bewerbungen können bis zum 2. Mai 2018 an den Verbund der Technologiezentren gerichtet werden. Ende Juni werden dann im Informatik Center Roggentin die besten Innovationen und Unternehmer geehrt.

Öffentlichkeitsarbeit
Anette Pröber
Tel: 01723262318


Ältere Presseinfos

Presseinformationen zum INNO AWARD der vergangenen Jahre finden Sie unter dem entsprechenden Jahresrückblick: 2017, 2016, 2015, 2014, 2013.


Weitere Downloads

Hier können Sie sich die Logos des INNO AWARD herunterladen. Die Nutzungsrechte sind beschränkt auf die Verwendung im inhaltlichen Kontext zur Preisverleihung. Bitte senden Sie uns ein Belegexemplar der Veröffentlichung.

 

Anbei diverse Logoversionen des Verbundes der Technologiezentren in Mecklenburg-Vorpommern (VTMV) zum Download. Verwendung auch hier nur im Themenkontext mit Beleglieferung.

 

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Fragen?

Verbund der Technologiezentren
in Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Robert Sington
Brandteichstraße 20
17489 Greifswald

Telefon: +49 3834 550-103
kontakt@inno-award.de