Willkommen in Mecklenburg-Vorpommern.

Gründer-TV




Presseverteiler

An-/Abmeldung

Newsletter

Newsletter
Newsletter*
captcha

Fotos zum Download

Und so geht‘s: Foto anklicken > in der Lightbox mit Rechts/Links-Pfeilen Foto auswählen > Download-Button zum Speichern des Fotos und ggf. BU herauskopieren.

Bilddatenbank

Previous Next

Nutzungsrechte: Nur im direkten inhaltlichen Zusammenhang mit dem INNO AWARD! Wenn Sie weitere/andere Bilder benötigen, bitte eine kurze Rückmeldung: kontakt (at) inno-award.de


Termine 2016

März 7

Start Bewerbungsphase für den INNO AWARD 2016

Der 2016 zum vierten Mal gestiftete Innovationspreis wird offiziell gestartet.

Mai 2

Bewerbungsende für den INNO AWARD

Ablauf der Bewerbungsphase für den Innovationspreis.

Juni28

Preisverleihung INNO AWARD 2016

Die Gewinner des Innovationspreises werden diesmal in der Galerie Teterow (Bahnhofstr. 1, 17166 Teterow)  gekürt.


Partner

Partner MBMV
Partner E.DIS AG

Presseinformationen

Hier sollten Sie alle Informationen für die Veröffentlichung in den Medien finden. Alle Beiträge sind namentlich gekennzeichnet. Bitte beachten Sie Sperrfristen sowie die Nutzungsrechte.

28. Juni 2016

Preisverleihung Innovationspreis INNO AWARD 2016 mit fünf Preisen

Am 28. Juni 2016 wurden in der Galerie Teterow das vierte Mal die Preise für den 2013 erstmals gestifteten Innovationspreis INNO AWARD verliehen. 38 Projekte waren nach einer Vorprüfung schließlich zur endgültigen Bewertung durch die Jury zugelassen worden. Die Preisverleihung übernahm Dr. Wolfgang Blank, Vorsitzender des auslobenden Verbundes der Technologiezentren in Mecklenburg-Vorpommern (VTMV) zusammen mit den Vertretern der drei Wirtschaftspartner: Tom Streicher von ECOVIS Grieger Mallison, Dr. Thomas Drews von der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (MBMV) sowie Michael Elsholtz von der E.DIS AG.

Das Besondere in diesem Jahr: Erstmals wurden fünf statt nur drei Preise vergeben - zwei dritte sowie zusätzlich einen Sonderpreis. Dies sei eine Reaktion auf die hohe Qualität der eingereichten Projekte, führte Dr. Blank aus.

Die Preisträger 2016 sind:

 

1. Platz: „Hyperspektrale Kamera-Technologie“
Diaspective Vision GmbH mit dem Team: Dr. Kulcke · Dr. Dr. Marotz · Holmer · Beckert aus Pepelow (Mecklenburg-Vorpommern)

Selbstdarstellung des Projekts: Die HSI-Kamera der Diaspective Vision ist ein hyperspektrales Kamerasystem für die Aufzeichnung chemischer Informationen in Bildern. Solche Systeme waren bisher wegen ihrer großen Dimensionen und der geringen durch sie zur Verfügung gestellten Datenmengen impraktikabel. Unsere Kamera ist so klein und kompakt, dass sie wie eine reguläre Handkamera genutzt werden kann und dabei eine immense Menge an Daten aufzeichnet. Damit stellt die HSI-Kamera im Bereich der hyperspektralen Kamerasysteme einen technologischen Meilenstein dar. Ihre durch uns vorgenommene Weiterentwicklung, die HyperWound-CAM, stellt ein absolutes Novum in der Medizintechnik dar. Sie kann dem Arzt durch eine hyperspektrale Aufnahme genaueste Informationen über den Zustand von Wunden und entscheidende Unterstützung bei der Auswahl von Behandlungsmöglichkeiten geben. Derzeit gibt es kein Gerät, das dazu in der Lage ist.

2. Platz: „Systemwerkstoff auxetische Rautenfaltstruktur“
Team: Pietsch · Sander · Thöl · Schneider aus Wismar (Mecklenburg-Vorpommern)

Selbstdarstellung des Projekts: Kompositsystemwerkstoff mit patentierter gefalteter Papierkernstruktur, das durch biologisch abbaubare Stabilisatoren vollständig recyclingfähig ist. Die Faltung ermöglicht eine besonders materialsparende Ausführung mit erstaunlichen auxetischen Effekten beim Einsatz. So ist ein durchgängiges Kanalnetz realisierbar, das als Heizung/Kühlung, Belüftung, Entwässerung usw. dienen kann. Die Faltung erlaubt formschlüssige Verbindung mehrerer Kompositelemente und die Gestaltung von beliebigen Ecklösungen aber auch gekrümmter Formelemente. Die innere Struktur entspricht in ihrem Trageverhalten Flächen aus Fachwerkträgern die sich jedoch bei Belastung versteifen. Die Innovation umfasst sowohl die Struktur als Produkt als auch das Herstellungs- und Verarbeitungsverfahren.

3. Platz: „NosoEx - Hygiene ist Leben“
GWA Hygiene GmbH mit dem Team: Gronau · Walz · Amtsberg aus Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern)

Selbstdarstellung des Projekts: Mangelnde Händehygiene in Krankenhäusern wird in letzter Zeit immer häufiger in den Medien thematisiert. Dies ist nicht nur ein mediales Phänomen, sondern wird auch vom Gesundheitsministerium kritisch betrachtet. Jährlich gibt es in Europa circa 4,1 Millionen nosokomiale Neuinfektionen durch Keimübertragungen, mit bis zu 37.000 Todesfällen. Mit dem Produkt NosoEx der GWA Hygiene GmbH wird es nicht nur möglich sein, genau diesem Missstand entgegen zu wirken, sondern zudem durch innovative Lösungsansätze, ganze Prozesse sowohl effizienter als auch realistischer planen zu können. NosoEx ist ein System aus Hard- und Software welches die Überprüfung der Händehygiene-Compliance ermöglicht und außerdem das Controlling von Teilbereichen im Gesundheitswesen erleichtert und unterstützt. Ein System; flexibel einsetzbar; erweiterbar; kosteneffizient; zielgerichtet -NosoEX.

3. Platz: „Metall-3D-Druckverfahren“
AIM3D mit dem Team: Lieberwirth · Polzin · Seitz aus Rostock (Mecklenburg-Vorpommern)

Selbstdarstellung des Projekts: Die Herstellung von Metallteilen und -komponenten mit herkömmlichen Metall-3D-Druckanlagen ist sehr kostenintensiv. Grund hierfür ist die teure Laser- oder Elektronenstrahltechnik sowie das sehr aufwändig herzu­stellende Metallpulver. An der Universität Rostock wurde ein neues, kostengünstiges Metall-3D-Druckverfahren entwickelt und zum Patent angemeldet. Das  3D-Druckverfahren basiert auf dem FDM-Verfahren, welches durch seine sehr günstige und einfache Anlagentechnik bereits Einzug in den Privatanwenderbereich gefunden hat. Durch die Entwicklung eines neuartigen Druckkopfes ist es nun möglich, kommerziell verfügbare und kostengünstige Metallspritzgussmaterialien (MIM-Materialien) im 3D-Druck zu verarbeiten. Die 3D-gedruckten Teile werden nach dem Drucken zu dichten und mechanisch belastbaren Metallteilen versintert. Die Verwertung der Technologie soll über die AIM3D GmbH erfolgen.

Sonderpreis: „Mobile Werkzeugmaschine“
Team: Krawczyk · Brouwer · Niederwestberg aus Garbsen (Niedersachsen)

Selbstdarstellung des Projekts: Selbstdarstellung des Projekts: Für viele Produkte wie z. B. Automobile, Flugzeuge, Schiffe, Maschinen oder Windkraftanlagen werden große Bauelemente benötigt. Die Bearbeitung dieser Bauteile ist bisher äußerst unflexibel und teuer. Es gibt daher einen starken Bedarf nach einer Maschinentechnologie, mit der die Großbauteile größenunabhängig hochproduktiv, sehr genau und flexibel bearbeitet werden können. Vor diesem Hintergrund wurde am IFW der Leibniz Universität Hannover ein neuartiges und innovatives Maschinenkonzept entwickelt. Diese Maschine wird zur Bearbeitung auf das Bauteil gesetzt, navigiert dann selbstständig und bewegt sich autonom fort. Ein Patent hierzu ist erteilt. Aufgrund des starken Marktpotenzials und Interesses seitens der Industrie haben sich die Gründer dazu entschieden, die Maschine auf den Markt zu bringen. Die Entwicklung des Prototyps wird zurzeit durch EXIST-Forschungstransfers finanziert.

Dr. Blank bedankte sich bei allen Bewerbern und wünschte ihnen viel Erfolg bei der Realisierung der Projekte. „Selbstverständlich stehen wir als Technologiezentren sowie auch unsere Partner aus der Wirtschaft allen Bewerbern für weitere Gespräche zur Verfügung.“

 

 

9. Mai 2016

38 Bewerbungen um den INNO AWARD 2016,
mehrheitlich aus Mecklenburg-Vorpommern

Die Bewerbungsphase um den vierten INNO AWARD wurde erfolgreich abgeschlossen. 38 Bewerbungen wurden von der Jury zur Bewertung zugelassen. Das sind wieder deutlich mehr, als noch im Jahr zuvor. Der INNO AWARD wird seit 2013 jährlich als bundesweiter und branchenunabhängiger Innovationspreis des Verbundes der Technologiezentren in Mecklenburg-Vorpommern (VTMV) zusammen mit Partnern aus der Wirtschaft herausgegeben.

In diesem Jahr haben sich insgesamt 38 Projekte um den mit 18.000 Euro dotierten Preis beworben, davon 30 aus Mecklenburg-Vorpommern und acht aus NRW, Bayern, dem Saarland, Hessen, Niedersachsen und Baden-Württemberg. Es sind sowohl Produkte, als auch Dienstleistungen und Verfahren aus sehr unterschiedlichen Branchen eingereicht worden.

Im nächsten Schritt werden die konkreten Ideen untersucht und von den Jury-Mitgliedern separat bewertet, bevor es zu Abstimmung im Juni kommt. Die festliche Preisverleihung findet am 28. Juni 2016 in Teterow statt.


7. März 2016

Die Stifter des INNO AWARD nach der Unterzeichnung des neuen Dreijahresvertrages von links: Michael Elsholtz (E.dis AG), Dr. Wolfgang Blank (TZV/Biotechnikum Greifswald), Dr. Reinhard Dettmann (BMTT Teterow), Petra Ludwig (TZW Warnemünde), Armin Köhler (ICR Roggentin), Dr. Thomas Drews (MBMV Schwerin) und Matthias Laudahn (Ecovis Grieger Mallison). Foto: Inno Award
INNO AWARD 2016 gestartet

Pressemitteilung Eröffnungspressekonferenz für den INNO AWARD 2016

Innovative Ideen gesucht 4.0

Heute startet die Bewerbungsphase um den 4. INNO AWARD. Gesucht werden innovative Ideen, Konzepte, Produkte oder Verfahren, die noch nicht oder gerade erst in einer Firmengründung gemündet sind. Der Preis gilt bundesweit und branchenunabhängig. Gestiftet wird er in einer jährlichen Gesamthöhe von 18.000 Euro durch die Technologiezentren in Mecklenburg-Vorpommern und Partner aus der Wirtschaft.

„Der Wettbewerb um den Innovationspreis richtet sich vornehmlich an Menschen, die ein Produkt, ein Verfahren oder eine Dienstleistung entwickelt haben und die weiteren Schritte auf dem Weg zum Markt in Angriff nehmen wollen“, führt Dr. Wolfgang Blank aus, der den beiden Technologiezentren in Greifswald vorsteht. „In den vergangenen drei Jahren haben wir die Erfahrung gemacht, dass die ausgründungswilligen Studenten oder Mitarbeiter aus Unternehmen oder Hochschulen und Forschungseinrichtungen zwar mit Enthusiasmus eine Idee verfolgen, aber kaum Muße für Markt- und Zielgruppenanalysen und die formalen Belange einer Firmengründung oder Patentanmeldung haben.“ Petra Ludwig vom Technologiezentrum in Rostock-Warnemünde ergänzt: „Diesen Menschen bauen wir als Technologiezentren praktisch eine Brücke, weil wir eben nicht nur Vermieter, sondern zuallererst Berater und Netzwerker sind.“

Es ist also kein Gründerpreis im klassischen Sinne, sondern ein Innovationspreis. Es geht speziell um den Innovationsgrad einer Idee und deren Marktpotenzial. Dafür muss man eigentlich kein hochdotierter Forscher sein. Wir alle erleben im Alltag Produkte oder Dienstleistungen, die verbesserungswürdig wären, für die es aber anscheinend noch keine innovative Lösung gibt. Es müssen also nicht die Röntgen-Strahlen sein. Oder Penicillin. Vielfach sind es die ganz banalen Dinge, die am Markt erfolgreich sind: Erinnern wir uns an den Post-it-Erfinder Arthur Fry. Oder den Webmail-Entwickler (später Hotmail-Gründer) Sabeer Bhatia, der einfach nur seine privaten E-Mails während der Arbeitszeit lesen wollte. Auch Mark Zuckerberg hatte mit Facebook eigentlich etwas ganz Einfaches entwickelt, was es bereits dutzendfach gab, aber eben nicht „smart“ genug.

Die Teilnahme am INNO AWARD ist bewusst niedrigschwellig gehalten. Die Bewerber können ein PDF-Formular von der Website herunterladen und am Monitor oder per Hand ausfüllen, ausdrucken, unterschreiben und abschicken. Die Bewerbungsfrist endet am 2. Mai 2016. Dann bewertet eine Jury aus Fachleuten der sieben beteiligten Technologiezentren sowie den Partnerunternehmen die eingereichten Bewerbungen.

Im Vorfeld des Starts der diesjährigen Bewerbungsphase haben die INNO-AWARD-Initiatoren ihre Zusammenarbeit bei der Auslobung des Preises für die kommenden drei Jahre vertraglich besiegelt. Sowohl die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft aus Rostock, also auch die Beteiligungsbank aus Schwerin und der Energieversorger aus Fürstenwalde sehen die Innovationskraft einer Gesellschaft als primär für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung an und begrüßen die darauf zielende Initiative der Technologiezentren, die sich im VTMV - Verbund der Technologiezentren in Mecklenburg-Vorpommern zusammengeschlossen haben. Alles in allem werden in den nächsten drei Jahren insgesamt 54.000 Euro Preisgeld ausgelobt.

Die jährlichen Preisgelder in Höhe von 10.000 Euro, 6.000 Euro und 2.000 Euro werden an die jeweiligen Gewinner je zur Hälfte in bar und Sachleistungen eines der beteiligten Technologiezentren ausgezahlt. Damit soll deren Betreuungsauftrag Rechnung getragen werden. „Natürlich liegt es - neben der Stärkung der Innovationskraft unserer Gesellschaft allgemein - auch in unserem Interesse, dass innovative Ideen, die hier entwickelt werden, in unserer Region wirtschaftlich umgesetzt werden. Daher kümmern wir uns aktiv um diese Potenzial“, bekräftigt Ralph-Michael Achtenhagen, Geschäftsführer des Innovations- und Trend-Centers Bentwisch bei Rostock. „Umgekehrt gilt auch, dass wir Gründungswillige aus anderen Regionen Deutschlands gern bei uns begrüßen. Alle Technologiezentren im Land liegen praktisch auch in attraktiven Urlaubsregionen. Und mittlerweile haben sich hier zudem auch Innovationsknoten aus Dutzenden Forschungs-und Entwicklungsunternehmen gebildet.“


22. Februar 2016

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung

Am 7. März 2016 startet die Bewerbungsphase für den vierten INNO AWARD.

Auf der Pressekonferenz gegen 15 Uhr wird die diesjährige Auslobung des Innovationspreises des VTMV mit den Partnern aus der Wirtschaft offiziell gestartet und der Vertrag für die kommenden drei Jahre unterschrieben.


Ältere Presseinfos

Presseinformationen zum INNO AWARD der vergangenen Jahre finden Sie unter dem entsprechenden Jahresrückblick: 2015, 2014, 2013.


Weitere Downloads

Hier können Sie sich die Logos des INNO AWARD herunterladen. Die Nutzungsrechte sind beschränkt auf die Verwendung im inhaltlichen Kontext zur Preisverleihung. Bitte senden Sie uns ein Belegexemplar der Veröffentlichung.

 

Anbei diverse Logoversionen des Verbundes der Technologiezentren in Mecklenburg-Vorpommern (VTMV) zum Download. Verwendung auch hier nur im Themenkontext mit Beleglieferung.

 

Sollten Sie weitere Unterlagen benötigen, senden Sie uns bitte eine kurze Nachricht; wir bemühen uns um zügige Unterstützung: presse (at) inno-award.de

 

 


Fragen?

Verbund der Technologiezentren
in Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Simone Brehm
Brandteichstraße 20
17489 Greifswald

Telefon: +49 3834 550-103
kontakt@inno-award.de