Das war der INNO AWARD 2015.

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Termine 2015

März 9

Start Bewerbungsphase für den INNO AWARD 2015

Der 2015 zum dritten Mal gestiftete Innovationspreis wird offiziell gestartet.

April30

Bewerbungsende für den INNO AWARD

Ablauf der Bewerbungsphase für den Innovationspreis.

Juni29

Preisverleihung INNO AWARD 2015

Die Gewinner des Innovationspreises werden diesmal im Alfried-Krupp-Kolleg in Greifswald gekürt.


Partner


Projektübersicht

  • FahrradJäger | InsecT

    FahrradJäger | InsecT

    Ansprechpartner: Steffi Wulf | Rostock / Berlin

    Bei allem, was wir tun, stellen wir unser Einzelkämpfer Dasein in Frage. Wir glauben, dass wir als Gemeinschaft unendlich bedeutend sind. Wir vernetzen Fahrradfahrer, ihr Fahrrad und die Crowd! Kein Fahrrad ist unbewacht. Kein gestohlenes Fahrrad geht verloren. In Zusammenarbeit mit Fahrradfahrern entwickeln wir den ersten intelligenten Diebstahlschutz für Fahrräder - InsecT. InsecT wird am Fahrrad angebracht und vernetzt per Bluetooth 4.0 das Fahrrad mit den Smartphones der Crowd. Beim Abstellen des Rades stellt sich InsecT automatisch in einen Warnmodus. Die Crowd wird bei Diebstahlversuchen in Echtzeit per App gewarnt. Sound- und LED-Module geben zusätzlich Alarm im Diebstahlfall. Wird ein Rad doch gestohlen, wird InsecT zum Peilsender. Per Crowd-GPS bekommt der Eigentümer automatisch Standortupdates, wann immer sich ein Crowdmitglied in der Nähe des gestohlenen Fahrrads befindet.

    www.fahrradjaeger.de

  • GymCraft - Next generation Fitness

    GymCraft - Next generation Fitness

    Ansprechpartner: Tilmann Holm | Heidelberg

    GymCraft verbindet virtual reality mit Fitness und motiviert damit mehr Menschen, Fitness zu treiben. GymCraft ersetzt den Joystick durch ein Fitneßgerät. Treten statt Drücken lautet die Devise. Live healthy, Play games.
    Fitnesstreibende sitzen auf einem Ergometer oder Fitnessfahrrad und strampeln durch virtuelle Welten. Wenn sie schneller treten, fahren sie auch schneller. Wenn es den Berg hoch geht, erhöht sich der Tretwiderstand. Der Spieler / Fitneßtreibende kann seine Richtung frei wählen. Er kann alleine fahren oder im „Competition-Modus“ gegen beliebig viele Mitspieler, die ·sich überall auf der Welt online zuschalten und mit ihm in einer virtuellen Welt Fitness treiben können - und etwa dabei ein Rennen austragen. Die virtuelle Welt sieht der Spieler entweder auf einem Monitor vor sich - oder in voller Immersion - durch eine VR-Brille (virtual reality Brille).

    www.gymcraft.de

  • Tellbricks - phanstasievolle Stecksteine ...

    Tellbricks - phanstasievolle Stecksteine ...

    Ansprechpartnerin: Maren Kruse | Berlin

    Auf Wunsch der Bewerberin ohne Detailangaben - wir bitten um Verständnis.

  • Pollster - Entscheidungshilfe für Jedermann

    Pollster - Entscheidungshilfe für Jedermann

    Ansprechpartner: Vlado Altmann | Lambrechtshagen

    Pollster ist eine innovative Plattform, die Menschen bei der Entscheidungsfindung helfen wird. Der Nutzer wird dabei in der Lage sein, Meinungen von anderen Pollster-Nutzern einzuholen. Das Besondere dabei ist, dass Fragen zu beliebigen Themengebieten gestellt werden können.  So können die Nutzer einander bei der Entscheidungsfindung helfen. Hierdurch wird eine lebendige soziale Plattform zur Meinungsbildung für viele Nutzer weltweit entstehen. Durch Pollster können schwere Entscheidungen leichter getroffen bzw. Fehlentscheidungen vermieden werden. Pollster wird darüber hinaus den geschäftlichen Kunden ermöglichen, Feedback von tausenden Nutzern einzuholen. Pollster verbindet somit sowohl private als auch geschäftliche Kunden und zeichnet sich durch hohe Usability aus.

  • ImplantProof: Implant failure analysis and testing services

    ImplantProof: Implant failure analysis and testing services

    Ansprechpartner: PD Dr.-Ing. Daniel Klüß | Rostock

    Schäden an Implantaten gewinnen nicht zuletzt durch die gesteigerte öffentliche Aufmerksamkeit zunehmend an Bedeutung. Zusätzlich sind die Zulassungsverfahren für Hochrisiko-Medizinprodukte in die Kritik geraten und es werden strengere Prüfungen bereits vor dem klinischen Einsatz gefordert. Allerdings ist die Anzahl der unabhängigen Anbieter für Medizinprodukt-Prüfungen in Deutschland stark begrenzt und Implantatschäden werden selten professionell und umfassend begutachtet.
    Die ImplantProof GmbH widmet sich zum einen der präklinischen Prüfung von Implantaten im Sinne mechanischer Tests unter Standardbedingungen und zum anderen sollen Tests unter strengeren "Worst case"-Bedingungen unser innovatives Standbein darstellen. Weiterhin sollen umfassende Schadensanalysen mit Einbeziehung der Werkstoff- und Bruchanalyse, biomechanischen Testung, Computersimulation und medizinischer Bewertung durchgeführt werden. Ist die Schadensursache bekannt, können in einer weiteren Dienstleistung, gemeinsam Optimierungen der Implantate und/oder Instrumente erarbeitet werden, welche die Implantatsicherheit erhöhen.

  • Erzeugung organischer Säuren aus organischen Reststoffen

    Erzeugung organischer Säuren aus organischen Reststoffen

    Ansprechpartner: Dr. Mathias Schlegel | Rostock

    Organische Säuren sind sehr vielfältig nutzbar - aus ihnen sind Fasern herstellbar, Medikamente, Konservierungsmittel, Lebensmittelzusätze, um nur einige Nutzungen zu nennen. Für sie werden hohe Preise auf dem Markt erzielt.
    Reststoffe verursachen dagegen in weiten Teilen der Welt Umwelt- und ökonomische Probleme, sie werden in den meisten Fällen nicht wirtschaftlich verwertet. Über ein neuartiges Verfahren (Rechtesicherung vorhanden) ist es möglich, aus Reststoffen organische Säuren herzustellen. GreenStorage, als noch zu gründendes Unternehmen, wird das Verfahren nutzen, um zwei Dienstleistungen auf dem Markt zu etablieren. Kunden werden die Dienstleistung der Bereitstellung der Säuren nutzen, da sie von deren günstigeren Preisen profitieren. Andere Kunden werden die Dienstleistung der Reststoffabnahme nutzen, da sie bei geringeren Kosten Umweltprobleme lösen können.

  • Selfstorage zwischen Privatpersonen

    Selfstorage zwischen Privatpersonen

    Ansprechpartner: Erik Sy | Marlow

    Auf Wunsch des Bewerbers ohne Detailangaben - wir bitten um Verständnis.

  • Vertrieb von innovativen Systemprodukten zur nachhaltigen Verbesserung und Steuerung der Händehygiene Compliance in Krankenhäusern und Industrie

    Vertrieb von innovativen Systemprodukten zur nachhaltigen Verbesserung und Steuerung der Händehygiene Compliance in Krankenhäusern und Industrie

    Ansprechpartner: Maik Gronau | Stralsund

    NosoEx, das erste  Produkt der GWA Hygiene GmbH i.G.  ist ein mehrstufiges System zum Monitoring von Händedesinfektionen.  Jährlich infizieren sich bis zu  800.000 Menschen mit nosokomialen Infektionen  von denen  40.000 Patienten  sterben.  Die Mission  der Firma  ist  diese Letalitätsrate von 2,6% zu senken.
    Das Produkt, welches als Add-on System  konstruiert wurde,  ermöglicht im Vergleich zur europäischen Konkurrenz  eine  qualitative Auswertung  der Betätigung von  Desinfektionsspendern.  Es können Vorhersagen getroffen werden, wann welche Händedesinfektion durchgeführt werden müsste. Somit lässt sich die Compliance der Händedesinfektionen noch besser bestimmen und kontrollieren. Bisher gibt es auf dem deutschen Markt  kein  vergleichbares  Produkt, welches  identische Leistungen aufweist. Das mehrstufige Hard-  und Softwaresystem ist komplett eigenständig entwickelt und basiert auf den  neuesten technischen Verfahrensweisen.

    www.gwa-hygiene.de

  • Bat Eye - Safe with Sound

    Bat Eye - Safe with Sound

    Ansprechpartner: Khosrow Keller | Konstanz

    Bat Eye ist eine Ergänzung zum normalen Langstock. Es hilft seinem blinden oder sehbehinderten Träger, sich in der Umgebung zu orientieren, indem es ihm Informationen zum Abstand zu Hindernissen gibt. Der gemessene Hindernisabstand wird als binauraler Ton über einen Knochenschallkopfhörer ausgegeben. Der Blinde hört somit an der Stelle einen Ton, an welcher sich das nächste Objekt vor ihm befindet. Dadurch entwickelt dieser nach einer kurzen Eingewöhnungszeit ein räumliches Gefühl für seine Umgebung.

    www.mondix.de

  • mySCREEN

    mySCREEN

    Ansprechpartner: Matthias Wißotzki | Rostock

    Ein Nutzer sitzt vor dem Fernseher auf der Couch, entspannt mit einem mobilen Gerät, überprüft E-Mails, schreibt per WhatsApp mit Freunden und liest Updates auf Facebook. Nebenbei läuft einer seiner Lieblingsfilme. Plötzlich sieht er ein Produkt im Film, von dem er schon immer wissen wollte, von welcher Firma es stammt und wo er es kaufen könnte.
    An dieser Stelle begann er normalerweise damit, im Internet nach den jeweiligen Informationen zu suchen. Meist war die Suche jedoch sehr aufwendig und oft erfolglos, ganz abgesehen davon, dass er die letzte Viertelstunde des Films verpasst hat. Noch viel schwieriger verhielt es sich bei der Lieblingsserie seiner Freundin. Welche Schuhe trägt Carrie Bradshaw oder wie teuer ist ihr Cocktailkleid in „Sex and the City“? Eine hoffnungslose Aufgabe - zumindest bisher. myScreen erkennt die laufende Sendung mit der genauen Position im Film und kann sofort die unterschiedlichen Produkte und Dienstleistungen für den dort gezeigten Kontext anzeigen, mit der Option den Kaufprozess unverzüglich zu starten. Durch den enorm kurzen Abstand zwischen „Hast du das gesehen? Das will ich auch haben.“ und dem Zeitpunkt des Vorliegens eines konkreten Angebots wird sowohl die Kaufwahrscheinlichkeit als auch die Kundenzufriedenheit erhöht.

  • eMonitor - mobile Verbrauchs-kontrolle für alle Haushalte

    eMonitor - mobile Verbrauchs-kontrolle für alle Haushalte

    Ansprechpartner: Sven Möckel-Spakowski | Bentwisch

    Auf Wunsch des Bewerbers ohne Detailangaben - wir bitten um Verständnis.

  • Intelligenter Mix erneuerbarer Energiesysteme

    Intelligenter Mix erneuerbarer Energiesysteme

    Ansprechpartner: Rudolf Lange | Neubukow

    Viele Menschen und Unternehmen interessieren sich für erneuerbare Energien, teils aus Überzeugung, aber auch zunehmend aus wirtschaftlichen Gründen , da die Strompreise stetig steigen. Daraus resultiert zunehmend die Forderung nach einer Autarkie von großen Netzbetreibern. Eine Möglichkeit stellt die dezentrale Energieerzeugung durch den Einsatz von erneuerbaren Energiesystemen dar. Die derzeit am Markt gängigsten Systeme für regenerative Energien sind Kleinwindenergieanlagen , Solarkollektoren, Photovoltaikanlagen oder Wärmepumpen. Ein Problem besteht jedoch in der Interaktion der verschiedenen Energiesysteme sowie in der effektiven Nutzung der erzeugten Energie.
    Die Idee zur Lösung des Problems beinhaltet ein innovatives Nutzungskonzept zur Kombination und Interaktion verschiedener regenerativer Energiesysteme, realisiert durch eine zentrale, intelligente Regelungselektronik.

  • Tierbetreuung revolutioniert - Onlineplattform "Fellnasen Eldorado"

    Tierbetreuung revolutioniert - Onlineplattform "Fellnasen Eldorado"

    Ansprechpartner: Stephanie Rauh | Stralsund

    Fellnasen Eldorado ermöglicht Tierhaltern ein neuartiges Nutzererlebnis bei der Auswahl einer geeigneten Tierbetreuung im Alltag und Urlaub. Das eigene Tier in fremde Hände zu geben ist Vertrauenssache! Deshalb erhalten Tierhalter mithilfe von Multimedia-Technik u. neuen Webtechnologien Einblicke in den Aufenthalt ihres Tieres und können den Ablauf der Betreuung mitbestimmen. Um das zu realisieren, bietet Fellnasen Eldorado den Tierpensionen angepasste Soft- und Hardware zur Abwicklung des vollständigen Geschäftsprozesses: von der Buchung, über den Aufenthalt bis hin zur Bezahlung. Von der Vision zum Ziel: Tierhalter haben Zugriff auf Fotos, Videos, Webcams, Vital- und Trackingdaten ihres Lieblings, um sich von dessen Wohlbefinden zu überzeugen. Sie können per Drag & Drop ein tolles Erinnerungsvideo erstellen, dass sie mit Freunden oder in der Fellnasen Community teilen können und vieles mehr!

  • Treibholz Boards

    Treibholz Boards

    Ansprechpartner: Marius Drüding | Stralsund

     Auf Wunsch des Bewerbers ohne Detailangaben - wir bitten um Verständnis.

  • "FishTech" - Die Revolution des Angelsports

    "FishTech" - Die Revolution des Angelsports

    Ansprechpartner: Andreas Boeckel | Rostock

    Die bevorzugte Beute von Raubfischen sind lebende Fische. Deren Verwendung als Köder ist jedoch in vielen europäischen Staaten tierschutzrechtlich verboten. Dort dürfen zumeist nur tote Naturköder oder Kunstköder verwendet werden. Diese setzen dem Raubfisch allerdings nur bedingt Reize und somit nimmt die Fangquote beim Angeln von Raubfischen ab.
    „FishTech“ - der Gewinner des Ideenwettbewerbs Inspired 2015 MV - entwickelt „DEN“ Köderfisch für den nichtkommerziellen Fischfang bzw. Angelsport. Er ist durch Einsatz modernster Mikroelektronik ein sich selbst bewegender, optisch naturgetreu nachempfundener und durch den Zusatz von ätherischen Ölen den Geruchssinn des Raubfisches anregender Hightech-Beutefisch.
    Die FishTech-Pose ist das Kernstück der Innovation. Sie steuert nicht nur den Köderfisch, sondern beinhaltet auch diverse Sensoren zur Erfassung physikalischer Umweltparameter. Aufgezeichnet werden Wasser- und Lufttemperatur, Luftdruck, Leitfähigkeit und Salinität. Diese Daten werden an das Handy oder das Tablet gesendet, wo mit Hilfe der FishTech-Software-App eine Weiterverarbeitung erfolgt.

  • Eine wissensbasierte "made in Germany" Database,-Selling- und Marketing-Handelsplattform" für den Außenhandel mit nicht-westlichen Ländern

    Eine wissensbasierte "made in Germany" Database,-Selling- und Marketing-Handelsplattform" für den Außenhandel mit nicht-westlichen Ländern

    Ansprechpartner: Kay Law | Rostock

    Auf Wunsch des Bewerbers ohne Detailangaben - wir bitten um Verständnis.

  • COLDPLASMATECH

    COLDPLASMATECH

    Ansprechpartner: Dr. Carsten C. Mahrenholz | Greifswald

    Die Geschäftsidee von COLDPLASMATECH ist eine großflächige Therapieform zur Behandlung chronischer Wunden. Basis für die Plasmatherapie ist eine polymerbasierte Wundauflage (Plasma-Patch) und eine einfach bedienbare   Steuerungseinheit (Plasma-Cube). Durch die heilenden und desinfizierenden Eigenschaften von kaltem physikalischem Plasma, können sogar als austherapiert geltende, chronische Wunden behandelt und selbst multiresistente Wundkeime großflächig dekontaminiert werden.

    www.coldplasmatech.de

  • autorial.de - die Lernplattform für Werkstätten

    autorial.de - die Lernplattform für Werkstätten

    Ansprechpartner: Maximilian Koeppen | Greifswald

    autorial.de - die Lernplattform für Werkstätten schafft die fehlende Verbindung aller wichtigen Partner im Kfz-Bereich: Von Lieferanten und Großhändlern, über die Werkstattmeister und -mitarbeiter, bis hin zur Nachwuchsförderung. Wir stellen unsere Inhalte zeitlich, räumlich und entfernungsunabhängig zur Verfügung. Die besten Trainer im Automobilsektor direkt in der Werkstatt - auf Smartphones, Tablets oder am PC.

    Wir nutzen für die Vermarktung ein günstiges Abo-System, welches immer weiter mit neuen Inhalten gefüllt wird. Den Vertrieb übernehmen die Außendienstmitarbeiter des Großhandels für uns. Wir verlinken im Gegenzug unter den Videos die gezeigten Produkte der Lieferanten auf den Onlineshop des Großhändlers. Dadurch kann ein Mehrumsatz generiert werden. Aber auch unsere kaufmännischen, rechtlichen und technischen Trainer verdienen einen Teil der Einnahme. Diese bewerten wir nach den erhaltenen Klicks auf die Videos.

    Eine deutschlandweite Ausdehnung der Idee ist geplant. Dafür verhandeln wir bereits mit Lieferanten und Großhändlern. Ab Ende 2016 werden wir die Inhalte über einen Synchronsprecher in alle europäischen Sprachen übersetzen und die dortigen Großhändler ansprechen. Zusätzlich ist eine App geplant.

    www.autorial.de 

  • www.projectioneers.com - The global IT-Projectmarket

    www.projectioneers.com - The global IT-Projectmarket

    Ansprechpartner: Frank Gustke | Greifswald

    Eine IT-Projektbörse, in der kostenlos reine IT-Projekte im Developerbereich, als auch Publishingbereich eingestellt werden können. Ob Firmen, Gemeinden Kommunen, Vereinen etc. wird hier die Möglichkeit eingeräumt, als Auftraggeber, kostenlos IT-Projektausschreibungen zu veröffentlichen. Interessierte nat. u. intern. Firmen (Auftragnehmer) können nach kostenloser Registrierung gegen eine geringe Gebühr die Kontaktdaten käuflich erwerben und anschließend Kontakt per Telefon bzw. Mail mit dem Auftraggeber aufnehmen und ein entsprechendes Angebot versenden. Diese IT-Projektbörse wird nach und nach intern. ausgerichtet.

    www.projectioneers.com 

  • SMART HOME TEAM - erster bundesweiter Smart Home-Dienstleister kommt

    SMART HOME TEAM - erster bundesweiter Smart Home-Dienstleister kommt

    Ansprechpartner: Björn Kissmann | Rostock

    Die SMART HOME TEAM GmbH mit Sitz in Rostock, ist nicht ein weiterer - der bereits unzähligen - Smart Home-Hersteller, sondern der erste Dienstleister mit dem Ziel, sich bundesweit als fachkompetente Smart Home-Service-Marke zu etablieren. Das Angebot richtet sich an private, gewerbliche, industrielle und öffentliche Kunden. Neben Beratung und Planung zählen auch Programmierung, Einbau, Wartung und Service-Hotline zum Dienstleistungsportfolio. Das besondere an dem Konzept ist, dass die SMART HOME TEAM GmbH als erstes Unternehmen bundesweit die Möglichkeiten dieses neuen Geschäftsmodells konsequent nutzt. Zwar finden im klassischen Filialbetrieb bundesweit Vertriebs- und Montageaktivitäten statt, aber alle anderen Aufgaben werden am Standort Rostock meist auf digitalem Wege erbracht: 

    • Projekt-Koordination 
    • Programmierung 
    • Angebots- und Rechnungstellung 
    • Service-Hotline 
    • Markenpflege

    www.smarthometeam.de 

  • Nächte der Bildung

    Nächte der Bildung

    Ansprechpartner: E. Kokaras-Tantzen | Schwerin / Hamburg

    Zielsetzung: Die Idee der Nächte der Bildung verfolgen das Ziel, Bedürfnisse der Bildungsanbieter und des bildungsinteressierten Publikums zusammen zu bringen - mit einem gezielten Marketing-Mix, lebendigen  Events, bereicherndem Content und persönlichem Erleben.
    Die Nacht der Bildung ermöglicht den Besuchern:

    • sich kostenlos und vor Ort direkt im Haus der Bildungsanbieter
    • über Bildungsangebote und –service zu informieren.
    • Bildungsanbieter sind dabei Universitäten, Akademien und Institute sowie Unternehmen, die ihre Ausbildung vorstellen.
    • Bildungsformen sind dabei Fort- und Weiterbildung, Studium und Ausbildung. In der Zeit von 17:00 – 23:00 Uhr präsentiert die Nacht der Bildung  die Vielfalt der Bildungsangebote.
    • Ein gezielter Marketing-Mix, bestehend aus einer Medien-, PR- und Werbekampagne gewinnt die Besucher.

    www.apt-marketing.de

Interviews mit den Gewinnern

Dezember 2015

Foto: Dirk Rohmann (Allianz)
Foto_Dr. Daniel Klüß und Carmen Zietz

 

1. Platz: "ImplantProof: Implant failure analysis and testing services"

Welcher Mehrwert hat sich durch die Platzierung beim INNO AWARD für Sie und Ihr Unternehmen/Projekt ergeben?

Durch den ersten Platz beim INNO AWARD haben wir viel öffentliche Aufmerksamkeit bekommen. Da wir im Bereich der Medizinprodukte sehr hohe Qualitätsmaßstäbe haben, hilft eine Prämierung bei einem bundesweiten Wettbewerb natürlich sehr, uns als exzellentes Gründerteam zu präsentieren. Auch gegenüber den Geldgebern für unser Unternehmen war es immer hilfreich, die Platzierung ins Gespräch zu bringen. Besonders am Herzen liegt uns die Unterstützung durch die Universität und die Universitätsmedizin Rostock, die durch unsere erfolgreiche Teilnahme am INNO AWARD gestärkt wurde. Nicht zuletzt war das Preisgeld in unserer Vorgründungsphase extrem hilfreich, da wir bis zur Gründung bereits viele private Mittel für unsere Idee einsetzen mussten.

Wie haben Sie das Preisgeld genutzt und welche Sachleistungen haben Sie in Anspruch genommen? Waren diese hilfreich?

Mit dem Preisgeld wurden dann hauptsächlich Beratungskosten beglichen, die wir für eine professionelle Ausarbeitung des Businessplans aufwenden mussten. Auch die ersten Vertragsentwürfe vom Gesellschaftervertrag bis zum Geschäftsführeranstellungsvertrag kosteten mehr als wir erwartet hatten. Die Sachleistungen konnten wir bisher nicht in Anspruch nehmen, da wir unsere Geschäftsräume aufgrund der notwendigen räumlichen Nähe zur orthopädischen Klinik nicht in einem der Technologiezentren gemietet haben.

Haben sich für Sie durch die Platzierung beim INNO AWARD nützliche Kontakte oder neue Chancen ergeben? Wie wichtig sind Ihnen diese für die Zukunft?

Mit Hilfe des INNO AWARDs ist es uns gelungen, innerhalb sehr kurzer Zeit die Gründung zu realisieren. Als neu gegründetes Prüflabor für Implantate, insbesondere in der Worst-Case-Testung, hatten wir einen hohen Finanzierungsbedarf. Das Preisgeld hat uns durch die Vorgründungsphase geholfen, der Award selbst hat beigetragen, unsere Geldgeber zu überzeugen. Die INNO-AWARD-Trophäe steht nun standesgemäß in unserer Glasvitrine am Eingang! Wir haben unser Unternehmen übrigens letztendlich doch nicht „ImplantProof“ genannt, sondern sind nun unter dem Namen „INNOPROOF“ aktiv geworden.

 

 

Dezember 2015

Foto: BMBF/Unternehmen Region/Thilo Schoch
Coldplasmatech

 

2. Platz: "COLDPLASMATECH"
Interview mit Dr. Carsten C. Mahrenholz

Welcher Mehrwert hat sich durch die Platzierung beim INNO AWARD für Sie und Ihr Unternehmen/Projekt ergeben?

Bereits in der Bewerbungsphase hat uns das Feedback zu unseren eingereichten Unterlagen weitergeholfen. Der Austausch und die ständige Reflexion der eigenen Ideen sind wichtige Schritte hin zu einer nachhaltigen und soliden Unternehmung.

Durch die Verleihung eines solchen Awards bekommen wir als Start-Up Aufmerksamkeit – ob medial oder von Investoren. Bei einer Technologie, die weitgehend unbekannt ist, aber dennoch großes Potenzial birgt, ist das ein großer Mehrwert für uns.

Wie haben Sie das Preisgeld genutzt und welche Sachleistungen haben Sie in Anspruch genommen? Waren diese hilfreich?

Das Preisgeld haben wir direkt in unser Unternehmen investiert. Fertigungsmaterialien, Zulassungskosten, Gehälter für Angestellte… die Liste an Investitionsmöglichkeiten ist lang.

Wir schauen uns aktuell Fertigungsflächen im Biotechnikum an und planen diese zum Jahreswechsel zu beziehen.

Haben sich für Sie durch die Platzierung beim INNO AWARD nützliche Kontakte oder neue Chancen ergeben? Wie wichtig sind Ihnen diese für die Zukunft?

Die Möglichkeit, Räumlichkeiten für die Startphase vergünstigt zu mieten ist für uns sehr hilfreich.

Für uns hat ein Netzwerk aus persönlichen und Unternehmens-Kontakten einen hohen Stellenwert. Ohne Kontakte und Mitstreiter wären wir nicht bis zu diesem Punkt gekommen.

 

 

Dezember 2015

Matthias Wissotzki, myscreen
Matthias Wissotzki, myscreen


3. Platz: "mySCREEN"
Interview mit Matthias Wißotzki

Welcher Mehrwert hat sich durch die Platzierung beim INNO AWARD für Sie und Ihr Unternehmen/Projekt ergeben?

Die Platzierung und die damit verbundene Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit haben viele unterschiedliche Kontakte entstehen lassen u.a. Erstkontakte zu Investoren, Mentoren oder potenziellen Partnern. Des Weiteren zeigte sich, dass die Platzierung eine gute Ergänzung auf der Vita eines StartUps sein kann, denn sie signalisiert, dass bereits ein Gremium an Experten die Innovationskraft einer Idee positiv bewertet hat. Dies konnten wir hin und wieder auch als „Türöffner“ für die Kontaktaufnahme mit VC-Investoren nutzen. Jedoch war es schon zunächst etwas befremdlich, wenn man in Geschäften mit „Du bist doch der mit der Filmerkennungs-App, oder?“ angesprochen wird, was nicht zuletzt für die gute Pressearbeit der Organisatoren spricht.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch hinzufügen, dass uns viele Dinge verwehrt geblieben wären, wenn es kein Team aus Organisatoren und Sponsoren gegeben hätte, welches diesen Wettbewerb ins Leben gerufen hat. Vielen Dank!

Wie haben Sie das Preisgeld genutzt und welche Sachleistungen haben Sie in Anspruch genommen? Waren diese hilfreich?

Das Preisgeld haben wir in eine Logo- und Imagefilmentwicklung investiert, welche die Außendarstellung unseres Vorhabens wesentlich professionalisiert hat. Für Sachleistungen haben wir uns noch nicht entschieden.

Haben sich für Sie durch die Platzierung beim INNO AWARD nützliche Kontakte oder neue Chancen ergeben? Wie wichtig sind Ihnen diese für die Zukunft?

Wie in 1.) schon angesprochen lautet die Antwort: Ja, definitiv. Wir konnten sowohl Kontakte zu potenziellen Investoren aufnehmen als auch mit bereits bestehenden Interessenten tiefergehende Gespräche führen. Mit einigen stehen wir bis heute in Kontakt und werden auch in Zukunft zusammenarbeiten. Gleiches gilt für Kontakte aus dem Auditorium. Auch dort konnten wir mit anderen Ideenträgern und Interessierten einen kontinuierlichen Erfahrungsaustausch etablieren.

Mein Fazit: Durch die Teilnahme am INNO AWARD konnten wir als  StartUp nur gewinnen, denn auf Veranstaltungen dieser Art treffen sich Menschen mit Ideen und Menschen, welche an Ideen interessiert sind und ggf. auch in diese investieren möchten.


Presseinformationen 2015

Hier sollten Sie alle Informationen für die Veröffentlichung in den Medien finden. Alle Beiträge sind namentlich gekennzeichnet. Bitte beachten Sie Sperrfristen sowie die Nutzungsrechte.

29. Juni 2015

Die drei Gewinner um den INNO AWARD 2015 feierlich prämiert

Am 29. Juni 2015 wurden im Alfried-Krupp-Wissenschaftskolleg Greifswald die Preise für den 2013 erstmals gestifteten Innovationspreis INNO AWARD verliehen. 21 Projekte waren nach einer Vorprüfung schließlich zur endgültigen Bewertung durch die Jury zugelassen worden. Die Preisverleihung übernahm Dr. Wolfgang Blank, Vorsitzender des auslobenden Verbundes der Technologiezentren in Mecklenburg-Vorpommern (VTMV) zusammen mit den Vertretern der drei Wirtschaftspartner: die Steuerberatungsgesellschaft ECOVIS Grieger Mallison, der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (MBMV) sowie der E.DIS AG. Die Preisträger 2015 sind:

1. Platz: ImplantProof: Implant failure analysis and testing services
Dr. Daniel Klüß, Carmen Zietz /Rostock

Selbstdarstellung des Projekts: Schäden an Implantaten gewinnen nicht zuletzt durch die gesteigerte öffentliche Aufmerksamkeit zunehmend an Bedeutung. Zusätzlich sind die Zulassungsverfahren für Hochrisiko-Medizinprodukte in die Kritik geraten und es werden strengere Prüfungen bereits vor dem klinischen Einsatz gefordert. Allerdings ist die Anzahl der unabhängigen Anbieter für Medizinprodukt-Prüfungen in Deutschland stark begrenzt und Implantatschäden werden selten professionell und umfassend begutachtet. Die ImplantProof GmbH widmet sich zum einen der präklinischen Prüfung von Implantaten im Sinne mechanischer Tests unter Standardbedingungen und zum anderen sollen Tests unter strengeren „worst case“ Bedingungen unser innovatives Standbein darstellen. Weiterhin sollen umfassende Schadensanalysen mit Einbeziehung der Werkstoff- und Bruchanalyse, biomechanischen Testung, Computersimulation und medizinischer Bewertung durchgeführt werden. Ist die Schadensursache bekannt, können in einer weiteren Dienstleistung, gemeinsam Optimierungen der Implantate und/oder Instrumente erarbeitet werden, welche die Implantatsicherheit erhöhen.

2. Platz: COLDPLASMATECH
Dr. Carsten C. Mahrenholz, Tobias Güra, Stefan Krafczyk, Dr. René Bussiahn /Greifswald

Selbstdarstellung des Projekts: Die Geschäftsidee von COLDPLASMATECH ist eine großflächige Therapieform zur Behandlung chronischer Wunden. Basis für die Plasmatherapie ist eine polymerbasierte Wundauflage (Plasma-Patch) und eine einfach bedienbare   Steuerungseinheit (Plasma-Cube). Durch die heilenden und desinfizierenden Eigenschaften von kaltem physikalischem Plasma, können sogar als austherapiert geltende, chronische Wunden behandelt und selbst multiresistente Wundkeime großflächig dekontaminiert werden.

3. Platz: mySCREEN
Matthias Wißotzki, Prof. Dr. Kurt Sandkuhl, Tino Weichert, Andreas Kolerski /
Wittenbeck (bei Rostock)

Selbstdarstellung des Projekts: Ein Nutzer sitzt vor dem Fernseher auf der Couch, entspannt mit einem mobilen Gerät, überprüft E-Mails, schreibt per WhatsApp mit Freunden und liest Updates auf Facebook. Nebenbei läuft einer seiner Lieblingsfilme. Plötzlich sieht er ein Produkt im Film, von dem er schon immer wissen wollte, von welcher Firma es stammt und wo er es kaufen könnte. An dieser Stelle begann er normalerweise damit, im Internet nach den jeweiligen Informationen zu suchen. Meist war die Suche jedoch sehr aufwendig und oft erfolglos, ganz abgesehen davon, dass er die letzte Viertelstunde des Films verpasst hat. Noch viel schwieriger verhielt es sich bei der Lieblingsserie seiner Freundin. Welche Schuhe trägt Carrie Bradshaw oder wie teuer ist ihr Cocktailkleid in „Sex and the City“? Eine hoffnungslose Aufgabe - zumindest bisher. myScreen erkennt die laufende Sendung mit der genauen Position im Film und kann sofort die unterschiedlichen Produkte und Dienstleistungen für den dort gezeigten Kontext anzeigen, mit der Option den Kaufprozess unverzüglich zu starten. Durch den enorm kurzen Abstand zwischen „Hast du das gesehen? Das will ich auch haben.“ und dem Zeitpunkt des Vorliegens eines konkreten Angebots wird sowohl die Kaufwahrscheinlichkeit als auch die Kundenzufriedenheit erhöht.

Dr. Blank bedankte sich bei allen Bewerbern, insbesondere für die hohe Qualität der eingereichten Beiträge, und wünschte ihnen viel Erfolg bei der Realisierung der Projekte. „Selbstverständlich stehen wir als Technologiezentren sowie auch unsere Partner aus der Wirtschaft allen Bewerbern für weitere Gespräche zur Verfügung.“

 

 

11. Mai 2015

21 Bewerbungen zur Endrunde um den INNO AWARD 2015 zugelassen

Im dritten Jahr des Innovationspreises INNO AWARD konnte das Ergebnis der vergangenen Jahre gehalten werden. 21 Bewerbungen wurden für die Endrunde zur Jury-Entscheidung zugelassen. „Das sind zwar fünf weniger als im Vorjahr, allerdings verändert sich die Gründerszene in der Bundesrepublik gerade enorm“, führt VTMV-Chef Dr. Wolfgang Blank aus. „Hauptzielgruppe bleiben die Studierenden und Doktoranden an Hochschulen und Universitäten. Aufgrund des demografischen Wandels und dem hohen Bedarf der Industrie an jungen Mitarbeitern ist die Zahl der Gründungswilligen in Deutschland weiter rückläufig. Die Studenten bekommen zum Teil bereits nach dem dritten Studienjahr bereits lukrative Jobangebote. Und auch die Zahl der Gründungswettbewerbe steigt kontinuierlich.“

Dafür ist das Ergebnis sehr zufriedenstellend. Der INNO AWARD ist keine Massenveranstaltung, sondern ein Innovationspreis für eine kleine und sehr spezielle Zielgruppe und hat sich bislang mit jedem Jahr weiter und besser etabliert. So kommen die Bewerbungen in diesem Jahr nicht mehr nur vorrangig aus Mecklenburg-Vorpommern, sondern bereits zu einem Viertel aus dem restlichen Bundesgebiet. Und die Qualität der Bewerbungen ist weiterhin beachtlich hoch.

Wir freuen uns auf die konkrete Auswertung der eingereichten Projekte sowie auf die Preisverleihung Ende Juni in Greifwald.

 

 

10. März 2015

Pressemitteilung Eröffnungspressekonferenz für den INNO AWARD 2015

 

 

 

2015 werden die Technologiezentren in MV 25 Jahre alt - eine Bilanz

Als Dr. Carsten Momma mit vier Mitarbeitern 1999 ins Technologiezentrum Warnemünde eingezog, war Cortronik eine von über hunderten Firmen, die vor allem in der Gründungsphase die Vorteile eines Technologiezentrums in Mecklenburg-Vorpommern nutzen. Zugegeben - die meisten dieser Gründerzentren liegen nicht in den Innenstädten, wo man sich schnell mal in hippen Szenecafés mit seinen Kunden verabredet. Und sie sind architektonisch zumeist auch nicht preisverdächtig. Aber dafür offerieren sie genau das, was junge Unternehmen weit dringender brauchen, als Design und Lifestyle. Carsten Momma kann das selbst kaum glauben, wenn sein Blick jetzt über die inzwischen 200 Mitarbeiter streift, die kaum noch gemeinsam auf ein Foto passen. Cortronik hat nach mehrfachen Erweiterungen inzwischen im Technologiepark Warnemünde ein eigenes Gebäude errichten lassen mit 2.200 m² Nutzfläche. Als Produzent von medizinischen Stents erwartet das Unternehmen in den kommenden Jahren noch eine deutliche Weiterentwicklung. Und es kommen immer neue Geschäftsfelder hinzu.
„Cortronic ist sicher nicht die Regel, aber ein gutes Beispiel dafür, dass günstige räumliche Bedingungen, die Nähe zu anderen Technologiefirmen und die interaktive Begleitung durch ein Technologiezentrum gute Startbedingungen für unternehmerischen Erfolg sind“, sagt Petra Ludwig, die Leiterin des Warnemünder Technologiezentrums. Ralph-Michael Achtenhagen vom ITC in Bentwisch verweist auf die Entwicklung von EN3, die ein Verfahren zur Verstromung von Motorenrest- und -abwärme nutzt, um z.B. die Effizienz von Blockheizkraftwerken zu verbessern und inzwischen 14 Mitarbeiter beschäftigt. In Greifswald sind es Müller & Wulff, die neben Lösungen für Unternehmensverwaltung und Netzwerksicherheit auch weltweit begeistert aufgenommene Apps programmieren.

 

Ein paar Zahlen zu den Technologiezentren im VTMV

Die Technologiezentren blicken auf 25 Jahre erfolgreiche Unterstützung von Gründungsinteressierten und insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen zurück.  Insgesamt haben die Technologiezentren seit 1990 ca. 1.100 Unternehmen in ihren Zentren betreut, 340 sind davon derzeit noch ansässig.  In den betreuten Unternehmen sind im Moment 2.328 Beschäftigte angestellt.
An einigen Standorten sind inzwischen auch leistungsfähige Technologieparks entwickelt worden, die den Unternehmen ein Wachstum im direkten Umfeld der Zentren ermöglichen. Dadurch ergibt sich mit den Technologiezentren zusammen eine Gesamtnutzfläche von mehr als 63.000 m². Die Auslastung liegt bei durchschnittlich 88 Prozent, in einem Großteil der Zentren sind es fast 100. 
„Die aktive Betreuung von Gründern und KMU´s durch unsere service-orientierten Technologiezentren hat sich bewährt. Innovationsförderung und Stimulierung von  Gründergeist bekommen in einer Zeit von insgesamt zurückgehendem Gründungsgeschehen einen höheren Stellenwert gerade auch für die Politik.  Hier sind in unserem Bundesland besondere Impulse erforderlich.  Mit dem INNO AWARD setzen wir ein Zeichen für die Chancen im Nordosten“, führt Dr. Wolfgang Blank, Leiter des Technologiezentrums Vorpommern in Greifswald aus.
„Von den 1.100 betreuten Unternehmen haben 118 ihren Geschäftsbetrieb inzwischen eingestellt, 61 weitere sind insolvent. Das ist im Einzelfall schade, aber im Verhältnis eine herausragende Quote verglichen mit der Wirtschaft außerhalb der Technologiezentren, noch dazu, wenn man bedenkt, dass technologieorientierte Gründungen risikoreich sind“, ergänzt Blank. „Zum Beispiel, weil sich eine Idee am Markt dann doch nicht umsetzen lässt, die nötige Mitarbeiterqualifizierung fehlt, die notwendige Investitionssumme nicht zusammenkommt oder den Firmengründern das betriebswirtschaftliche Vermögen fehlt. Gerade hier können Technologiezentren korrigierend eingreifen - etwa durch gezielte Schulung und Beratung, die Weitergabe von Erfahrung, das Aussprechen von Empfehlungen oder die Vermittlung von Kontakten in den regionalen Netzwerken.“
Und auch durch gezielte Innovationsförderung. Der vom VTMV - dem Verbund der Technologiezentren in Mecklenburg-Vorpommern - mit Partnern aus der Wirtschaft gestiftete Innovationspreis INNO AWARD wird branchenunabhängig und bundesweit, jährlich an herausragend innovative Bewerbungen verliehen.

 

2015 wird der dritte INNO AWARD vergeben


Am 9. März 2015 startet die Bewerbungsphase zum 3. INNO AWARD. Ralph-Michael Achtenhagen vom Innovations- und Trendcenter (ITC) in Bentwisch hob hervor, dass der INNO AWARD sowohl für Kreativität und Innovationsgeist, aber auch für die Durchsetzbarkeit am Markt vergeben wird. „Wir sehen uns nach dem sehr erfolgreichen Start des Innovationspreises im vorletzten Jahr darin bestätigt, dass Ideen durchaus vorhanden sind, die konkreten Unternehmensgründungen im technologieorientierten Bereich gelegentlich eines ‚konkreten Anlasses‘ bedürfen, den wir mit der Auslobung des INNO AWARDS bieten möchten.“
Der Verbund der Technologiezentren in MV wird unterstützt von drei leistungsfähigen und erfahrenen Unternehmen der Region: ECOVIS Grieger Mallison, der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Mecklenburg- Vorpommern mbH (MBMV) und der E.DIS AG. Diese Wirtschaftspartner sind aber nicht nur reine Sponsoren des Projektes, sondern beteiligen sich mit ihrem Know-how auch an der Bewertung der eingereichten Projekte, sowie - bei Bedarf - an einer späteren Begleitung der eingereichten Ideen.
Am INNO AWARD beteiligen kann sich jeder Gründungswillige mit einer innovativen Idee, vom Schülerprojekt bis zum wissenschaftlichen Mitarbeiter einer Universität, sowie junge Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern (bzw. solche, die es im Nachhinein werden wollen). Und das branchenunabhängig - ein Faktum, das den INNO AWARD von anderen Innovationspreisen unterscheidet. Die Bewertungskriterien für die Preisverleihung bleiben unverändert: Der Innovationsgrad des Projektes steht an erster Stelle, gefolgt von der technischen Umsetzbarkeit und dem Marktpotential. Das fünfseitige Teilnahmeformular ist schnell ausgefüllt. Unter www.inno-award.de finden Interessierte nähere Angaben.
Der Gesamtwert der Preise beträgt auch in diesem Jahr unverändert 18.000 €. Der Gewinner erhält 5.000 € Preisgeld und Sachleistungen im gleichen Wert. Der Zweit-und Drittplatzierte bekommt 3.000 € bzw. 1.000 € als Preisgeld und Sachleistungen in jeweils gleicher Höhe. Dr. Blank betonte noch einmal, dass der Fokus der Bewertung nicht allein auf Produktentwicklung oder Verfahrenstechnik liege, sondern gleichermaßen auch auf dem Dienstleistungssektor. Gerade für junge Leute seien hier z.T. deutlich geringere Investitionskosten notwendig.
Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30. April 2015. Die Preisverleihung findet am 29. Juni in Greifswald statt.

 

 

 

9. März 2015

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung

Heute, am 9. März 2015, startet die Bewerbungsphase für den dritten INNO AWARD.

Auf der Pressekonferenz gegen 11 Uhr wird die diesjährige Auslobung des Innovationspreises des VTMV und Partnern aus der Wirtschaft offiziell gestartet.


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Verbund der Technologiezentren
in Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Simone Brehm
Brandteichstraße 20
17489 Greifswald

Telefon: +49 3834 550-103
kontakt@inno-award.de