Das war der INNO AWARD 2013.

Impressionen 2013

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Videoclip 2013




Sponsoren/Partner 2013

Wir bedanken und bei Ecovis Grieger Mallison und der Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern.

Partner MBMV

März19

Start des ersten INNO AWARD

Der 2013 erstmals gestiftete Innovationspreis wird offiziell gestartet.

April30

Bewerbungsende für den INNO AWARD

Ablauf der Bewerbungsphase für den Innovationspreis 2013.

Juni10

Preisverleihung INNO AWARD 2013

Die Gewinner des Innovationspreises werden im Kongressbereich des Technologieparks Warnemünde gekürt.


Pressespiegel 2013

Die Presse über uns ...

Der erste INNO AWARD wurde verliehen, die Preisträger stehen fest. Lesen Sie hier, was die Presse dazu meldet:

 

Das ist Rostock.de, 11.6.2013

Das ist Rostock.de, 11.6.2013

Norddeutsche Neueste Nachrichten, Rostock

Norddeutsche Neueste Nachrichten, Rostock, 11.6.2013

Nordkurier Neubrandenburg (online), 11.6.2013

Nordkurier Neubrandenburg (online), 11.6.2013

Nordkurier Teterow, 11.6.2013

Nordkurier Teterow, 11.6.2013

Nordkurier Neubrandenburg, 11.6.2013

Nordkurier Neubrandenburg, 11.6.2013

Ostseezeitung (online), 11.6.2013

Ostseezeitung (online), 11.6.2013

Ostseezeitung (online), 11.6.2013

Ostseezeitung (online), 11.6.2013

Ostseezeitung, 11.6.2013

Ostseezeitung, 11.6.2013

Schweriner Volkszeitung, 10.6.2013

Schweriner Volkszeitung, 10.6.2013

Spätere Interviews mit den Gewinnern

Oktober 2013

Dr. Köster und Herr Kröger, Foto: Monika Käning
Dr. Köster und Herr Kröger, Foto: Monika Käning

Interview mit Dr. rer.nat. Philipp Julian Köster   // 1. Platz: Projekt "PoreGenic Biosciences" / Produkt: GridClamper

Welcher Mehrwert hat sich durch die Platzierung beim Inno Award für Sie und Ihr Unternehmen/Projekt ergeben?

„Der 1. Platz war hilfreich bei unseren ersten Investorengesprächen, da wir eine gute Resonanz bei potentiellen Geldgebern, seien es Banken, Business Angels, öffentliche Geldgeber oder Risikokapitalgeber, bekommen haben. Natürlich war auch die Universität Rostock sehr erfreut über den Gewinn. Im Mosaik der Investoren- und Geldsuche ist der Inno Award 2013 daher sicherlich ein sehr wertvoller Mosaikstein!“

Wie haben Sie das Preisgeld genutzt und welche Sachleistungen haben Sie in Anspruch genommen? Waren diese hilfreich?

„Wir haben den Gewinn noch nicht genutzt, sehen dafür aber eine Verwendung für die Gründung selber und für eine eventuelle Einmietung in ein Technologiezentrum in Rostock vor. Mehr können wir im Moment nicht verraten! Ein Coaching benötigen wir nicht, da wir das über unser eigenes Projekt schon durch den Forschungsverbund MV an Bord haben. Aber auch diese kleine Summe ist eine wichtige Starthilfe und ein Kristallisationspunkt für die Gründung und für die benötigte weitere Investorensumme von ca. 1,5 Mio. €. Viele Investoren sehen gerade Ideenwettbewerbe als Qualitätsmerkmal an. Und wenn es dann der 1. Platz ist, dann kann doch nichts mehr schief gehen!“

Haben sich für Sie durch die Platzierung beim Inno Award nützliche Kontakte oder neue Chancen ergeben? Wie wichtig sind Ihnen diese für die Zukunft?

„Ja, zu einigen Privatinvestoren, aber auch zu TV-Sendern und der lokalen Presse. Inwiefern die Kontakte für die Zukunft wichtig werden, wird sich im nächsten halben Jahr zeigen, zum Beispiel darin ob wir die 1,5 Mio. € zusammenbekommen und diese lokalen Investoren dazu beigetragen haben. Bisher sieht es so aus! Im Allgemeinen hat es sich für uns gelohnt bei dem Inno Award 2013 teilzunehmen und vor allem geschah dies zu einem perfekten Zeitpunkt, nämlich zu Beginn der Investorensuche. Aber ganz ehrlich, mit einem Gewinn hatten wir nicht gerechnet und es tut weh zu sehen, dass kleine Bewerber, die das Geld wahrscheinlich noch viel dringender benötigen, leider leer ausgegangen sind. Ich kann nur alle wieder ermutigen, sich erneut zu bewerben.“

Oktober 2013

Dr. Mark Vehse, Foto: privat
Dr. Mark Vehse, Foto: privat

Interview mit Mark Vehse     // 2. Platz: „Mikro-STL-Anlage“

Welcher Mehrwert hat sich durch die Platzierung beim Inno Award für Sie und Ihr Unternehmen/Projekt ergeben?

„Durch die Platzierung beim INNO-Award stieg der Bekanntheitsgrad unserer Erfindung signifikant. Die Wahrnehmung seitens Partnern und Presse, aber auch von Seiten potentieller Investoren und Kunden wurde spürbar gesteigert. Es ergaben sich neue Kontakte im wissenschaftlichen wie im wirtschaftlichen Umfeld. Die Platzierung bestätigte uns in der Überlegung, das entwickelte Konzept weiter zu verfolgen und zu konkretisieren. Man kann die Platzierung auch als initialen Impuls für eine konkrete Umsetzung eines Gründungsvorhabens sehen. Es ist geplant, die Innovation in einen industrietauglichen Prototyp zu überführen. Dazu soll über einen Antrag beim Förderprogramm Exist-Forschungstransfer des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) eine Finanzierung für diesen Schritt erreicht werden. Auch hierbei, so die Hoffnung, wird die Platzierung beim INNO-Award unsere Chancen bezüglich Förderung erhöhen.“

Wie haben Sie das Preisgeld genutzt und welche Sachleistungen haben Sie in Anspruch genommen? Waren diese hilfreich?

„Das Team hat sich nach der Preisverleihung entschlossen, das Preisgeld für zukünftige Gründungskosten zurückzulegen. Das gleiche gilt für die Sachleistungen. Da wir uns noch in einer frühen Phase unserer Gründungsumsetzung befinden, stellt uns die Universität Rostock noch die benötigte Infrastruktur zur Verfügung. Daher sehen wir die Sachleistungen der Technologiezentren als Investition in die Zukunft. Sobald wir die Hochschulräumlichkeiten verlassen müssen, werden die Technologiezentren unsere ersten Ansprechpartner im Rahmen der anstehenden Ausgründung sein. Ab diesem Zeitpunkt werden wir auch auf die erhaltenen Sachleistungen zurückgreifen.“

Haben sich für Sie durch die Platzierung beim Inno Award nützliche Kontakte oder neue Chancen ergeben? Wie wichtig sind Ihnen diese für die Zukunft?

„Durch die Platzierung beim INNO-Award konnten wichtige Kontakte speziell zur zukünftigen Finanzierung der geplanten Ausgründung geknüpft werden. Wir profitieren enorm von frühzeitiger Beratung und Begleitung. Bei Ausgründungen auf der Basis technologisch aufwendiger und damit kostenintensiver Entwicklungen sind gerade die finanziellen Aspekte frühzeitig einzuplanen. Wir werden daher auch weiterhin diese neu gewonnenen Kontakte und ihre angebotenen Hilfestellungen nutzen.“

Oktober 2013

Felix Lange/Parafree, Foto: privat
Felix Lange/Parafree, Foto: privat

Interview mit Dipl.-Designer Felix Lange    // 3. Platz: "Projekt: PARAFREE"

Welcher Mehrwert hat sich durch die Platzierung beim Inno Award für Sie und Ihr Unternehmen/Projekt ergeben?

"Durch die Anerkennung des Inno Awards und die Auszeichnung mit dem dritten Platz, wurde erneut bestätigt (BraunPrize SpecialMention2012), dass die Idee wirklich eine gute sein muss. Seither konnte ich mein Produkt "PARAFREE" mit mehr Selbstbewusstsein, besonders auf Messen, präsentieren. Ebenfalls wurde durch den Inno Award, als auch durch das TGZ Pressearbeit betrieben, die den Bekanntheitsgrad meines Unternehmens und des PARAFREE erhöht haben. Eine Vielzahl von Kaufinteressenten via Mail musste ich bedauerlich vorerst zurückweisen. Noch!

Wie haben Sie das Preisgeld genutzt und welche Sachleistungen haben Sie in Anspruch genommen?

" Das Preisgeld war sehr hilfreich, da ich damit mein 1:1 Modell finanzieren konnte. Des Weiteren konnte ich durch die Mietminderung im TGZ Schwerin, mein Büro aufbauen und mich etwas sorgenfreier um Kundenwünsche kümmern und die Weiterentwicklung des Rollstuhls vorantreiben. Herr Seehase (Geschäftsführer im TGZ) berät mich seit Anbeginn und steht mir mit Erfahrungswerten stets zur Seite - auch die Kritik nehme ich herausfordernd an und versuche stets beste Ergebnisse zu erzielen".

Was ist seit dem Inno Award passiert?
Wir - Langefreunde - sitzen seither aktiv an der Realisierung der Markteinführung, in ca.24 Monaten wird er dann rollen. Wer mehr erfahren möchte, darf gern unter www.parafree.de stöbern.

Haben sich für Sie, durch die Platzierung beim Inno Award, nützliche Kontakte oder neue Chancen ergeben? Wie wichtig sind Ihnen diese für die Zukunft?
Ich konnte neue Kunden gewinnen, für die ich in Zukunft arbeiten werde. Viele Besucher bekundeten Interesse für mein Produkt und ich kann Menschen mit Ideen nur empfehlen am Inno Award teilzunehmen.
Auf der Veranstaltung habe ich angenehme Leute kennengelernt und habe mit großer Freude festgestellt, dass die eine oder andere Idee wirklich genial ist. Ich drücke jedem Teilnehmer die Daumen - vielleicht nehme auch ich bei der nächsten Inno Award Ausschreibung teil. Mein Portfolio ist ja noch voller umzusetzender Konzepte! Ich danke für das nachträgliche Interesse und danke allen Beteiligten vom Inno Award 2013 für die Unterstützung.


Presseinformationen

Hier sollten Sie alle Informationen für die Veröffentlichung in den Medien finden. Alle Beiträge sind namentlich gekennzeichnet. Bitte beachten Sie Sperrfristen sowie die Nutzungsrechte.

10. Juni 2013

Preisverleihung Innovationspreis INNO AWARD 2013

Am 10. Juni 2013 wurden im Technologiezentrum Warnemünde erstmals die Preise für den gerade erst gestifteten Innovationspreis INNO AWARD verliehen.

Die Preisverleihung übernahm Mario Kokowsky, Vorsitzender des auslobenden Verbundes der Technologiezentren in Mecklenburg-Vorpommern (VTMV) zusammen mit den beiden Wirtschaftspartnern Tom Streicher von der Steuerberatungsgesellschaft ECOVIS Grieger Mallison und Dr. Thomas Drews von der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (MBMV) sowie Hanns Christoph Saur,  Leiter der Abteilung Wirtschafts- und Strukturpolitik, Industrie, Technologie, Tourismus im Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin. Die Preisträger 2013 sind:

 

1. Platz: Projekt "PoreGenic Biosciences" / Produkt: GridClamper             

Team: Dr. rer.nat. Phillipp Julian Köster, Dipl.-Wirt.-Ing. Uwe Scheffler, Dr.-Ing. Carsten Tautorat, Dr. rer. nat. Oliver Klink Universität Rostock, Lehrstuhl für Biophysik

Aus den Notizen der Jury: Es handelt sich um ein Testsystem, mit dem man den Einfluss von Pharmaka (oder ähnlichen Substanzen) auf einzelne Zellen von Zellnetzwerken in besonders hohem Durchsatz und Datenqualität testen kann. Besonders geeignet für Test von Medikamenten für Neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson, hoher Innovationsgrad, hoher Nutzen für die gesamte Menschheit, von Anfang an bei allen Jurymitgliedern führend ...

 

2. Platz: "Mikro-STL-Anlage"         

Team: Mark Vehse, Hermann Seitz, Jörn Henning Uni Rostock, Lehrstuhl für Fluidtechnik und Mikrofluidtechnik

Eine Innovation aus dem Bereich der Additiven Fertigungsverfahren, mit diesen Anlagen können Komponenten und Produkte direkt aus CAD-Daten ohne Einsatz eines Werkzeugs hergestellt werden. Mit dieser Mikro-Stereolithograhie-Anlage können besonders kleine Mikrobauteile in der Größenordnung von 1x1x1 cm³ und einer Fertigungsauflösung von ca. 10 µm besonders kostengünstig und schnell hergestellt werden.

Aus den Notizen der Jury:  Aufbau im Vergleich zu herkömmlichen Geräten deutlich vereinfacht, dadurch 2stelliger Kostenvorteil bei gleichbleibender und höherer Qualität, besonders kleine Teile angewandt in Maschinenbau und Medizintechnik ...

 

3. Platz: "Rollstuhl PARAFREE"

Team: Felix Lange (Firma Langefreunde Design Works, Schwerin)

Hier ein Trainings- und Alltagsrollstuhl geschaffen und damit die Wandlung des Rollstuhls vom Hilfsmittel zum Therapiegerät vollzogen. Es dient vor allem zur Stimulierung der Tiefenmuskulatur des Nutzers (Paraplegiker = für hüftwärts Querschnittgelähmte) sowie zur Reduzierung spastischer Reaktionen und kann werkzeugfrei verstellt werden.

Aus den Notizen der Jury: Futuristisch anmutender Rollstuhl, der maximale Bewegung des Nutzer erlaubt,  medizinische Wirkung geht über reines „Möbel“ hinaus, da Abbau der Muskelmasse entgegengewirkt wird und positiver Einfluss auf die Seele des Behinderten, könnte wirtschaftlich seine Nische ausfüllen, beeindruckende Präsentation, alle relevanten Seiten in Projekt eingebunden (Arzt, Rollstuhlfahrer, Physiotherapie) ...

 

Um den INNO AWARD 2013 hatten sich insgesamt 51 Projekte beworben - eine für den kurzfristigen Start des Innovationspreises sowie das überschaubare Marketing überraschend hohe Anzahl an Bewerbungen. Die Bewerbungen kamen aus dem gesamten Bundesgebiet (44 aus Mecklenburg-Vorpommern, die restlichen sieben aus Köln, Hamburg, Berlin, Freiberg ...). Vertreten waren dabei sehr unterschiedliche Branchen: Software-Entwicklung, Medizinprodukte, Biotechnologie, Maschinenbau, Elektrotechnik/Speichertechnik, Luft- und Raumfahrt, Filmtechnik, Oberflächenbehandlung, Beratung, Recycling und Medizintechnik - ein Querschnitt wichtiger Zukunftstechnologien.

„Überrascht hat uns auch die hohe Qualität der Bewerbungen. Entscheidend für die Jury waren am Ende die Faktoren Innovationsgrad, Marktpotential, technischer Nutzen sowie die abschätzbaren Chancen, sich gegenüber Mitbewerbern zu behaupten“, führte Mario Kokowsky aus, der neben dem Vereinsvorsitz im VTMV das Technologiezentrum Vorpommern in Greifswald leitet. „Die Ergebnisse zeigen, dass es anscheinend ein deutlich höheres Innovationspotential gibt, als bislang angenommen. Wir möchten unserer Rolle als Berater und Begleiter auch darin gerecht werden, dass wir Innovation besonders stimulieren und den INNO AWARD auch im kommenden Jahr wieder mit geeigneten Partnern aus der Wirtschaft stiften.“

Und: Wir unterstützen natürlich auch alle Nicht-Preisträgern bei der weiteren Entwicklung Ihrer Produkte und Leistungen und haben dazu geeignete Instrumente für die Netzwerkbildung erarbeitet.

 


08. Mai 2013

Über 50 Bewerbungen um den INNO AWARD 2013

Die Bilanz der eingegangenen Bewerbungen um den INNO AWARD 2013 ist mehr als erfreulich. Nach ersten Sichtungen der bis zum 30. April diesen Jahres eingegangenen Unterlagen steht jetzt fest, dass 51 Bewerbungen vorliegen, davon sieben überregionale.

Damit wurden die Erwartungen des in diesem Jahr erstmals gestifteten und dazu vergleichsweise kurzfristig gestarteten Innovationspreises mehr als übertroffen. Es ist zwar noch zu früh, um konkrete Angaben zu den Themenbereichen und der Qualität der Bewerbungen zu machen, die Beteiligung zeigt aber, dass es auch regional ein deutlich höheres Innovationspotential zu geben scheint, als gemeinhin angenommen.

Wir danken allen Bewerbern für Ihre zum Teil sehr kurzfristigen Einsendungen. Die Jury wird die Beiträge in den kommenden Wochen formal und inhaltlich prüfen und hat sich zum Ziel gesetzt, den Termin der Preisverleihung trotz der unerwartet hohen Beteiligung zu halten.

Die Preisverleihung findet am 10. Juni um 14 Uhr im Kongressbereich des Technologieparks Warnemünde statt. Die Bewerber erhalten selbstverständlich eine separate Einladung.

 


19. März 2013

Innovationspreis INNO AWARD 2013 gestartet

Am 19. März fiel im Technologiezentrum Warnemünde mit einer Pressekonferenz der Startschuss für den INNO AWARD 2013.

Der Vorsitzende des auslobenden Verbundes der Technologiezentren in Mecklenburg-Vorpommern (VTMV), Mario Kokowsky, hob dabei besonders hervor, dass der INNO AWARD ein Innovations- und Gründerpreis ist, der zum Ziel hat, innovative Ideen von Kreativen und Gründern kennenzulernen und zu befördern. Für diesen Wettbewerb werden die Technologiezentren unterstützt von der ECOVIS Grieger Mallison und der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH (MBMV).

Der VTMV vergibt den INNO AWARD sowohl für Kreativität und Innovationsgeist aber auch für die Durchsetzbarkeit am Markt. „Wir sehen in dem Wettbewerb ein Instrument, Unternehmensgründungen im technologieorientierten Bereich zu forcieren und Gründer bei der Umsetzung ihrer Ideen zu unterstützen.“, so der Vorsitzende des Verbundes.

Teilnehmen kann jeder Gründungswillige mit einer innovativen Idee vom Schülerprojekt bis zum wissenschaftlichen Mitarbeiter einer Universität sowie junge Unternehmen aus ganz Deutschland. Nach der Vergleichbarkeit der eingereichten Projekte gefragt, betonte Kokowsky: „Es geht um die besten Ideen. Und die Erfahrung hat gezeigt: Diese können genauso gut von Schülern kommen.“

Da eine Idee erst zu einer Innovation wird, wenn sie am Markt Erfolg hat, sind die  Bewertungskriterien für die Preisverleihung: Zuerst der Innovationsgrad des Projektes, dann die technische Umsetzbarkeit sowie drittens das Marktpotential.

Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 18.000 €. Der Gewinner erhält   5000 € Preisgeld und Sachleistungen im gleichen Wert. Der Zweitplatzierte und Drittplatzierte bekommen jeweils 3000 € bzw. 1000 € als Preisgeld bzw. Sachleistungen in jeweils gleichen Höhe.

Auf die attraktive Höhe des Preisgeldes angesprochen, stellt Mario Kokowsky das Ziel des Wettbewerbes noch einmal heraus: „Wir möchten einerseits die Ideenfindung befördern, andererseits dazu ermutigen, mit adäquater Unterstützung den Sprung in die Selbständigkeit zu wagen. Da ist so ein Preisgeld schon eine wesentliche Hilfe.“

Die Zahl der Gründungen in Deutschland ist seit 2005 stetig zurückgegangen und angesichts dieser Tatsache ist jedes Instrument hilfreich, das diesem Trend entgegenwirkt. Allein im Jahr 2012 sank die Zahl der gewerblichen Existenzgründungen um 13,7 %.* Eine tragende Rolle, diesem Trend entgegenzuwirken und Innovationen zu fördern, spielt deshalb die Vernetzung der einzelnen Akteure des Innovationssystems.

„Wir als Technologiezentren stellen uns der Aufgabe, noch mehr kreative Menschen ins Land zu holen und setzen bei diesem Preis auf die Alleinstellungsmerkmale des INNO AWARD. So ist es der einzige deutschlandweite Innovationspreis in Mecklenburg-Vorpommern mit einer Kombination von Geld und flexibel nutzbaren Sachleistungen.“ hebt Kokowsky weiter hervor.

Bei der Umsetzung der innovativen Idee gilt es viele Hindernisse zu meistern: Hier helfen das Knowhow und das Netzwerk dieser Gründungsprofis nicht nur den Preisträgern, sondern es steht allen Teilnehmern mit einer guten Idee zur Verfügung. Somit ist prinzipiell jeder ein Gewinner.

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30. April. Die Preisverleihung findet dann im Juni statt. Das dreiseitige Teilnahmeformular ist schnell ausgefüllt. Unter www.inno-award.de finden Sie nähere Angaben.

Wir freuen uns auf rege Beteiligung und interessante Ideen!

 

Sperrfrist: keine
Rückfragen: Mario Kokowsky (Vorsitzender), Tel. 03834 550-100 kokowsky (at) technologiezentrum.de


1. Februar 2013

Technologiezentren des Landes bündeln ihre Ressourcen

Die Technologieszene des Landes ist um ein wesentliches Element ergänzt worden: Die Technologie-und Gründerzentren in Mecklenburg-Vorpommern haben einen Dachverband zur Förderung der Mitgliederinteressen gegründet.

„In Zukunft werden die vorhandenen Potenziale zusammengefasst, Vorhaben koordiniert und somit die erfolgreiche Arbeit der Gründerzentren weiter ergänzt. Wir haben die Struktur geschaffen und uns für die Zukunft fit gemacht.“, so der frisch gewählte Vorsitzende des Vereins, Mario Kokowsky, vom Technologiezentrum Vorpommern in Greifswald.

Er vertritt zukünftig die Interessen der 7 Mitglieder aus Schwerin, Wismar, Rostock-Warnemünde, Teterow und Greifswald. Neben der besseren Kooperation untereinander hat es sich gezeigt, dass durch die Struktur eine verbesserte Erreichbarkeit der Technologiezentren für Gründungsinteressierte möglich wird und darüber hinaus eine effektive Vertretung der Bedürfnisse der Kunden in den Zentren ermöglicht wird. Die ersten wesentlichen Aufgaben werden unverzüglich in Angriff genommen. „Der INNO AWARD ist unser erstes bedeutsames Vorhaben. Die Gründerzentren loben einen Innovationspreis aus, mit dem wir überregional aktive Gründer und Unternehmen auf unser Bundesland aufmerksam machen. Im Frühjahr 2013 werden wir durchstarten“, führt Mario Kokowsky weiter zu den ambitionierten Zielen aus.

Die Technologiezentren des Landes Mecklenburg Vorpommern sind wichtige Bindeglieder, um zwischen Wissenschaft und Forschung den Technologietransfer und Unternehmertum zu befördern. In den Zentren wurden in den vergangenen Jahren mehr als 2000 Unternehmen unterstützt und mehr als 10.000 Arbeitsplätze geschaffen. Unternehmensgründer nutzen die Infrastruktur und die Netzwerke sowie die Beratungs- und Fördermöglichkeiten in den Zentren zu vergünstigten Konditionen, was die Erfolgschancen für die Unternehmer auf über 95% erhöht.


Sperrfrist: keine
Rückfragen: Mario Kokowsky (Vorsitzender), Tel. 03834 550-100 kokowsky (at) technologiezentrum.de

 


Fragen?

Verbund der Technologiezentren
in Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Simone Brehm
Brandteichstraße 20
17489 Greifswald

Telefon: +49 3834 550-103
kontakt@inno-award.de